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Leviticus: das dritte Buch Mose interpretiert auf seitentrotter

Posted in buchinterpretationen on März 30th, 2020

Die Volxbibel/ Volxbibel – Wiki/ Volxbibel auf Wiki/ c 2009 Pattloch Verlag/ übersetzt von Martin Dreyer/ Band eins: von Mose bis Buch Esther/  Pfad zu 1.Mose/ Pfad zu 2.Mose/ hier 3..Mose S.54 Kp.27/ ganzes softfax S.895

Die Bibel, Das Buch der Bücher

40 Schreiber zeichnen sich für die insgesamt 66 Bücher der Bibel verantwortlich. Es sind 39 im alten und 27 im neuen Testament. Ein Werk, je nach Ausgabe, mit bis zu 2000 Seiten. Seit es die Druckerpresse gibt, das meist gelesene Buch. Ein Bestseller auf den Hitlisten der modernen Welt. Übersetzt in schon beinahe jede bekannte Sprache. Darin enthalten, die Geschichte der Menschheit von den Anfängen bis zum allerletzten Ende. Dabei den Focus auf das Upcoming vieler, es sei positiv oder negativ. Von Mose, bis zur Offenbarung!

 

Partitur für das Leben

Leviticus oder das dritte Buch Mose interpretiert auf seitentrotter

Rückblick Das erste Buch Mose, die Genesis, erzählt von der Enstehung der Welt und der Menschen. Kein anderes Volk kann ein Werk in diesem Umfang aufweisen. Man muss es darum auch als das vollkommenste und glaubwürdigste Dokument bezeichnen. Das zweite Buch Mose gewährt einen Blick auf jenes Volk, dass einst mit Sack und Pack aus Ägypten ausgezogen ist. Geleitet von Gott persönlich, kämpfte sich Israel durch die Wüste. Es war eine Zeit der Neufindung. Von der Regelung des Lebens erzählt nun Band 3, Leviticus.

Einleitung Gott hatte das Volk, sein Volk, wie er es so gern nennt, aus Ägypten geführt, nicht um es jetzt ohne Versorgung zu lassen. Manna für den Leib, neue Regeln für das Zusammenleben waren angesagt. Alte Lebensweisen mussten bleiben wo sie herkamen, weitab in Ägypten. Weit weg dünken uns als moderne Gesellschaft auch die Gesetze, die in der Bibel stehen. Gefühlt gehören die weit in die Vergangenheit, sind Anweisungen aus einem fremden, religiösen Buch, sind rückständig und haben mit dem Leben hier nichts zu tun. Das Argument, das schlagende ist natürlich, die Kultur, sie ist jetzt eine andere, und zwar völlig. Sie hat sich doch verändert, sie hat sich entwickelt. Das kann man oder muss man auch durchaus in dieser Weise einordnen. Die Kultur war eine andere, weit ab von heute, fern von uns. Eines ist jedoch durch alle Zeiten immer gleich. Es sind die Auswirkungen von menschlichem Verhalten.

Geblieben, oder respektive immer da und bei allen Völkern jedoch unterschiedlich, wenn auch manchmal  nur mit feinen Unterschieden, ist der Kodex. Jedes Volk hat einen Kodex, eine Sammlung von Verhaltensregeln, das gute und schlechte Taten unterscheidet. Wenn wir an die Bibel denken, denken wir jedoch automatisch an die „du-sollst-Regel“. Da waren doch in diesem Buch die 10 Gebote. Diese totalen Stimmungskiller, brauchbar nur für hartgesottene Christen. Ist das so? Im dritten Buch Mose sind es weit mehr als die 10 Gebote, die das Leben regeln. Es ist auch nicht von den „Muss-Regeln“ die Rede. Es sind eher genaue Anweisungen, eine Hilfe für ein Volk, das sich neu finden muss. Das Volk Israel auf der grossen Tour zwischen Ägypten und dem verheissenen Land braucht diese Hilfe, will es das Ziel erreichen. Um es mit dem Bild der Partitur, das ist ein geschriebener Notensatz, ein Lied, zu sagen, Gott als der Schreiber dieser Partitur hat die Melodie festgelegt. Gute Töne unterstützen nun dieses Lied, schlechte erzeugen eine Disharmonie, gut hörbar für den aufmerksamen Zuhörer. Was steht denn nun da drin?

Besprechung Das dritte Buch Mose bietet eine Anleitung zur Wiedergutmachung, von einfachen bis zu schweren Vergehen. Als alttestamentliches Buch spricht es natürlich über die Art und Weise von Opfergaben, die es braucht, um etwas gut zu machen. Wenn man zum Beispiel aus Versehen einen Fehler begangen hat. Das Gegenteil wäre dann, einen Fehler, einen Schaden absichtlich verursachen. Da drin stehen aber auch die Regeln für die Priester, eine Anleitung von A-Z für den Opferdienst. Von den Kleidern bis zur Annäherung an das Heilige Zelt, die Stiftshütte. Praktisch wird es dann, wenn das dritte Buch Mose verklickert, was sich das Volk Gottes von der Natur nehmen darf. Es schlägt auch vor, Sorge um die Natur zu tragen. Noch praktischer, wenn Leviticus erzählt, wie man mit Kranken und Geheilten umgehen soll. Weiterhin gibt der jüdische Kodex natürlich eine Anweisung für die in heutiger Zeit zu wichtig gewehrtete Sache, den Sex. Es behandelt weiterhin Feiertage und Feste. Zuletzt gibt es eine Erklärung, wie der Chef mit seinen Arbeitern umgehen soll, nämlich ohne herabwürdigende Knebelverträge.

So ist das dritte Buch Mose vor allem eins, eine Hilfe für das geimeinsame Leben im Alltag. Der Drohfinger des „du sollst“, kommt da nicht vor. Es zeigt da zwar die Konsequenzen für ein Fehlverhalten, zeigt aber auch den Ausweg. Eine Krankheit, ein Fehlverhalten, eine Sünde, wie es die Bibel sagt, ist darum vor allem eins, eine Chance zurückzufinden. Eine Chance für uns als Menschen das Wesentliche zu entdecken und dahin zu gelangen, wo das Leben sein sollte. Eine Chance, das persönliche Leben dahin zu gestalten, um einen menschenfreundlichen Beitrag für das moderne Abendland zu leisten. Die Bibel ist geschrieben, um uns zum Kern, zu den Wurzeln unseres nationalen Verhaltenskodexes zu führen.

Es ist die Liebe Gottes zu seiner Schöpfung, wie es die Bibel beschreibt, aus der das Verständnis der Menschlichkeit kommt. Diese Zuwendung ist ein Geschenk, wir können sie uns nicht selber holen, oder erarbeiten. Darum ist es auch nicht der Verstand, dem wir die Menschlichkeit verdanken. Er ist vielmehr dazu da, die Dinge, alle Dinge, einzuordnen. Auch die Übernatürlichen. Wir sollen ihn benützen, um kausale Zusammenhänge zu erklären. Eine andere Barriere, die uns oft von Gott fern hält ist die Religion. Religion kann man alles nennen, alle Bestrebungen, auch die christliche, die ein Gedankengebäude anbieten, um den Weg nach oben in den Himmel zu finden. Der Unterschied  zwischen Evangelium und Religion ist ein entscheidender Faktor. Er ist die Basis zur Beantwortung letzter Fragen.

Hier in dieser Rede soll der kleine Exkurs vor allem eines zeigen. Das ist, wohin der Mensch gehen kann, wenn alles zusammenbricht. Wenn die Hilfe der Menschen zu Ende ist. Wenn ihr Wirken, das der Menschen, ihren Lauf vollendet hat und nur noch das Prinzip Hoffnung Erleichterung verschafft. Der Buchdruk hat der Reformation der Kirche zum Durchmarsch verholfen. Aufklärung hat Licht in die dunklen Ecken des Aberglaubens gebracht. Doch nicht nur darum, um den ganzen Glauben zu verwerfen. Darum, man lese die Bibel, man gehe in eine Kirche und man höre, was Gott sonst noch sagen könnte. Dies in einer Zeit, da gerade eine Seuche die Komfortzone aller Bürger mal tüchtig durchrüttelt. Es gibt dann ja noch andere Möglichkeiten. Alleine wandern, pilgern, oder so was. Oder eine Diskussionssendung auf SRF, statt einem Unterhaltungsprogramm. Das Fazit zu dieser Rede lautet so eifach wie gewöhnlich. Die Wege die zu einer einfache Antwort führen sind viele. Jetzt ist die Zeit, da wir sie gehen sollten.

blogunkel

 

tad williams osten ard fortsetzung im netart style: hexenholz krone bd 1 und 2

Posted in netart on März 27th, 2020

 

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das zweite buch mose: eine interpretation auf seitentrotter

Posted in buchinterpretationen on März 3rd, 2020

Die Volxbibel/ Volxbibel – Wiki/ Volxbibel auf Wiki/ c 2009 Pattloch Verlag/ übersetzt von Martin Dreyer/ Band eins: von Mose bis Buch Esther/  Pfad zu 1.Mose/ hier 2.Mose S.80 Kp.40/ ganzes softfax S.895

Die Bibel, Das Buch der Bücher

40 Schreiber zeichnen sich für die insgesamt 66 Bücher der Bibel verantwortlich. Es sind 39 im alten und 27 im neuen Testament. Ein Werk, je nach Ausgabe, mit bis zu 2000 Seiten. Seit es die Druckerpresse gibt, das meist gelesene Buch. Ein Bestseller auf den Hitlisten der modernen Welt. Übersetzt in schon beinahe jede bekannte Sprache. Darin enthalten, die Geschichte der Menschheit von den Anfängen bis zum allerletzten Ende. Dabei den Focus auf das Upcoming vieler, es sei positiv oder negativ. Von Mose, bis zur Offenbarung!

 

Der Dirigent und das Orchester

Das zweite Buch Mose, auch Exodus genannt

Rückblick Das erste Buch Mose ist das erste Buch in der Bibel. Es erzählt von den Anfängen der Welt sowie von den Anfängen mit der Schöpfung. Sündenfall, Verheissung eines neuen Landes, erste Verträge und eine grosse Hungersnot, sind die Themen, die es prägen. Die Kinder Abrahams heissen nun Israel. Allerdings sind sie fern des verheissenen Landes. Sie sind im heutigen Ägypten, krampfen für den Pharao, lassen Blut für einen fremden Gott.

Besprechung Das zweite Buch Mose beginnt mit der harten Auseinandersetzung zwischen dem Volk Israel und den Ägyptern. Die Jahre des Friedens sind vorbei. Ein neuer Pharao ist am Drücker, und er legt die Söhne und Töchter Abrahams an die Sklavenleine. Da erscheint Mose, zu dem  Gott aus einem brennenden Dornbusch über einen Auftrag redete. „Geh dorthin zurück, wo du her kommst und befreie mein Volk!“

So muss denn der Pharao die bitterste Lektion seines Lebens lernen. Es ist nicht gut Brötchen essen mit einem Gott, dessen Plan man nicht befürwortet. Es ist nicht gut Spiele spielen, mit einem Gegner, der die Regeln festgelegt hat. Nicht gut in einem Orchester zu spielen, wenn man die Harmonie des Dirigenten nicht umsetzen will.

Da ist Mose, zur Hand einen Stab und die Hilfe von Aaron, der für ihn das Reden übernimmt. Vor sich den störrischen Pharao, hinter sich ein bockendes Volk. 10 katastrophale Ereignisse lang hält der Herrscher von Ägypten die Grenzen gesperrt. Das Volk der Juden muss bleiben, für ihn die Ziegel für die Bauten brennen. Wohin käme er, liesse er seine Zwangsarbeiter ziehen? Sein Volk müsste einspringen, mögen so die Gedanken gewesen sein. Wer lässt sich schon gerne seine besten Pferde ausspannen, erst recht, wenn er mit ihnen machen kann was er will und leichte Beute hat.

Die letzte Plage? Die Sturheit des Herrschers hat Gott zur letzten Handlung, zu der es vermutlich nie hätte kommen sollen, getrieben. Es heisst da zwar, Gott selber hätte das Herz des Pharaos verstockt, aber doch nur weil der Schöpfer nie gegen den Willen eines Menschen handeln kann. Erstgeborene sterben, überall Blut, Schock und Entsetzen.

Das Volk des Herrn wird schliesslich gebeten, endlich zu gehen. Sie bekommen noch viele Kostbarkeiten mit auf den Weg. Aufgebrochen wird früh am Morgen. Dabei ist Kind und Kegel. Mit Kegel ist hier gemeint: Alte, Kranke, Kinder, Tiere, Familien, Männer, Dichter, Krieger, Bauern, Haushalt und Verpflegung. Sie verlassen das Land am Nil. Hey, das war jetzt nach beinahe 400 Jahren ihre Heimat. Nun sind sie aber ein Volk auf Reisen, ohne Möglichkeit zur Umkehr. Hinter sich eine Armee des Schreckens, vor sich keine wirkliche Ahnung über das Ziel des Weges. Da war zuvorderst Mose und am Tag eine Säulenwolke, nachts eine aus Feuer. Das Zeichen Gottes. Aber wohin gingen sie wirklich? Nicht den geraden Weg zum heutigen Israel. Nachdem das Volk das Schilfmeer trocken durchquerte, in dem die Streitmacht des Pharao baden ging, zogen sie erstmal einen langen Bogen, hinein, mitten in Wüste. Dort an einen Berg, den man Sinai nennt.

Die Geschichte geht dann weiter, dass Mose auf dem Berg die Regeln für das künftige Zusammenleben erhält. Erste Unruhen, Unglauben und Misstrauen bringen Teile der Juden aus dem Tritt. Das Volk murrt, wir hatten es in Ägypten viel besser. Mose zertrümmert die 10 Gebote. Dann bekommt er einen neuen Auftrag. Die Israeliten brauchen Kultur, eine neue Lebensweise. Ausgerichtet nach den Anweisungen des Herrn. Die Stiftshütte wird geplant  und aufgebaut. Das Volk hat sich am Sinai, in der Wüste eingerichtet. Es muss sich neu ordnen, und das braucht seine Zeit.

blogunkel für das team fantaster

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Posted in netart on Februar 11th, 2020

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Posted in netart on Februar 10th, 2020

ein reporter names simon busche

auf wegen für die wahrheit

ein journalist wie aus dem bilderbuche

fakten statt zeugen schaffen klarheit

die bibel, das 1.buch mose, besprochen auf seitentrotter

Posted in buchinterpretationen on Januar 20th, 2020

Die Volxbibel/ Volxbibel – Wiki/ Volxbibel auf Wiki/ c 2009 Pattloch Verlag/ übersetzt von Martin Dreyer/ Band eins: von Mose bis Buch Esther/ 1.Mose: 50 Kapitel, 97 S./ ganzes softfax S.895

Die Bibel, das Buch der Bücher

40 Schreiber zeichnen sich für die insgesamt 66 Bücher der Bibel verantwortlich. Es sind 39 im alten und 27 im neuen Testament. Ein Werk, je nach Ausgabe, mit bis zu 2000 Seiten. Seit es die Druckerpresse gibt, das meist gelesene Buch. Ein Bestseller auf den Hitlisten der modernen Welt. Übersetzt in schon beinahe jede bekannte Sprache. Darin enthalten, die Geschichte der Menschheit von den Anfängen bis zum allerletzten Ende. Dabei den Focus auf das Upcoming vieler, es sei positiv oder negativ. Von Mose, bis zur Offenbarung!

 

Von der Panik bis zum Orchester

Das erste Buch Mose, auch Genesis genannt

Das erste Buch Mose erzählt die Geschichte der Erde. Nachdem Gott für Ordnung unter den Elementen gesorgt hat, kreiert er alle Lebewesen. Dabei kann hier ruhig ausser Acht gelassen werden, wie lange dies wohl gedauert hat. Denn wissenschaftliche Forschung und die Bibel selber geben hier keinen klaren Beweis. Wenn die Schrift sagt, Gott habe an einem Tag den Wassern die Grenzen gesetzt, so wissen wir eben nicht, wie lange dieser Tag dauerte. Gott selber sorgte für Ordnung, schaute, dass seine Schöpfung zusammenspielt wie die Töne in einem Orchester.

Er setzte den Menschen in den Garten, den wir unter dem Namen Eden kennen. Ein entsprechendes Gegenüber wurde ihm beiseite gestellt, die erste Frau. Ein Mythos, ein Märchen, oder doch die ultimativ wahre Geschichte? An dieser Stelle verweise ich an jenen Musiker, an den der Titel dieser Story erinnert, Udo Lindenberg. Er soll in einem Interview mal gesagt haben, er glaube eher an die biblische Version, als an die Evolution, weil sie ihm irgendwie vertrauenswürdiger erscheine. So auf jedenfall, darf der Leser diese Aussage interpretieren. Und dem kann man nur zustimmen.

So weit, so gut. Denn bald kehrte, ausgelöst durch den Menschen, wieder Chaos ein. Panik machte sich im gut orchestrierten Zusammensein aller Dinge breit. Der Mensch musste Eden verlassen. Fortan lebte er unter härteren Bedingungen. Hatte er in Eden alles was es zum Leben brauchte umsonst, musste er sich jetzt darum bemühen. So enthält das erste Buch Mose die Geschichte jener, die aus dem Paradies vertrieben wurden. Und es endet mit den Begebenheiten um einen Nachkommen Jakobs, der es in Ägypten zum Berater des Pharao schaffte.

Der Leser kann Abraham begegnen, der von Gott auf eine lange Reise geschickt wurde und den man den Vater aller Glaubenden ruft. Isaak, seinen Sohn, der als Opfergabe beinhahe auf dem Altar landete. Jakob, der mit dem Herrn kämpfte, und der dann Israel genannt wurde. Zwölf Brüder, die den Jüngsten aufgrund seiner ständigen Träumereien in eine Grube warfen. Nicht zu vergessen Kain und Abel und den Brudermord. Noah und der hunderte Meter lange Kasten, den man Arche nannte. Viele andere, bemerkenswerte Schicksale. Heute würde man sie Freaks rufen, denn sie waren Menschen, die entgegen den Gepflogenheiten der umliegenden Völkerschaften lebten. Menschen, die nach dem Segen Gottes trachteten.

Das Land, in dem sie wandelten, war Kanaan. Jetzt für sie noch ein Durchgangsland, später jedoch, sollten sie es besitzen, so die Verheissung. Sie sollten schlussendlich als Nation hier einziehen. Das erste Buch Mose erzählt darum vor allem jene Geschichten, die für die Erfüllung der Verheissung wichtig waren. Und sie nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn die heiligen dieser Tage manchmal mit unlauteren Methoden zu Werke gingen. Als dann eine Hungersnot über das Land kommt, senden die Nachkommen Abrahams eine Delegation an den Hof von Ägypten. Dort ist Josef zum Finanzminister aufgestiegen. Er lässt die ganze Familie zu sich kommen. Die Menschen übrigens, konnten sie am Anfang der Bibel beinahe tausend Jahre alt werden, wurden jetzt noch etwa hundert Jahre alt. Josef stirbt mit hundertzehn Jahren. Eine neue Geschichte beginnt.

für das team fantaster: sir starkweis

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Posted in netart on Januar 14th, 2020

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Posted in netart on Januar 14th, 2020

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Posted in netart on Januar 14th, 2020

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