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Archive

Blätterfall

Posted in Gedankensplitter on November 2nd, 2009

Es sind die Gedanken des Menschen, die den herbstlichen Blätterfall der Magie bezichtigen.

jh

Pilger Jack

Posted in netart on Oktober 29th, 2009

es reist der pilger namens jack

fernab seiner heimat weit

vision eines neuen lebens im gepäck

grösste hoffnung, weit und breit

Jahreszeitenwechsel

Posted in Gedankensplitter on Oktober 27th, 2009

Im Herbst verfärbt der Jahreszeitenwechsel die Blätter, der Mensch jedoch ist ständig bemüht, seinen Standard zu halten.

jh

Best Of Volxbibel

Posted in best of volxbibel on Oktober 22nd, 2009

Lieber Leser

Was geistliches betrifft, neigen wir dazu, irgendein Buch aufzuschlagen, nur nicht die Bibel. Dabei gibt es vieles, was für das Buch der Bücher spricht. Und um dich für die Volxbibel einzunehmen respektive dich glustig zu machen, ist dieser Artikel angelegt. Schmecke und sehe (ein Spruch einer älteren Übersetzung) wie sonderbar aber freundlich diese neue Übersetzung dich im privaten Leben segnen kann. Entdecke die Perlen eines Wortes, das eigentlich nur geschrieben wurde, um Menschen den Weg zu zeigen. Die Volxbibel ist ein junges Werk. Daraus picke ich dir nun die besten Sätze raus.

 

Das erste Buch des neuen Testamentes ist das Matthäusevangelim. Evangelium heisst nichts anderes als frohe Botschaft. Die frohe Botschaft die Matthäus wollte, das man sie unbedingt auch im 21.Jahrhundert noch lesen kann, beginnt mit der Ansage, das Jesus einen Stammbaum hat.

Stammbaum

Dieser beinhaltet 16 Verse.

Es wird nun erzählt, wie Jesus(das heisst Retter) geboren wurde. Im Kapitel zwei finden drei Astrologen durch einen Stern zu Jesus:

Stern

Nun muss das Baby Jesus vor der Nachstellung durch Herodes in Sicherheit gebracht werden. Maria und Josef hauen nach Ägypten ab. Als dann ein anderer in Judäa an die Macht kommt,  kehren sie nach Nazareth zurück. Jesus ist nun ein Teenager, gleich alt wie Johannes, der am Jordan Leute tauft.

Die linken Spinner

Auch Jesus guckte bei Johannes vorbei.  Johannes ist nicht ganz glücklich darüber ihn nun auch taufen zu müssen.  Denn Jesus ist Gottes Sohn und als solcher müsste Johannes ja von ihm getauft werden. Jesus wird vom heiligen Geist in Form einer Taube heimgesucht. Darauf führte ihn der Geist Gottes in die Wüste. Als Jesus also mal vierzig Tage und Nächte so im gemütlichen Sand verbracht hatte, schaute Satan, der Chef des Bösen, bei ihm vorbei und versuchte sofort ihn zu fall zu bringen.

Der Fertigmacher

Wie wir wissen, blieb Jesus aber auch mit leerem Bauch hart und fuhr Satan den Fertigmacher folgendermassen an:

Keine Spielchen

Satan der Fertigmacher versuchte also den Sohn Gottes aus der Bahn zu werfen. Da aber Jesus in den alten Verträgen bestens bewandert war, konnte er den Fertigmacher in die Schranken weisen.

Die alten Verträge

Im gleichen Kapitel macht nun Jesus klar, dass er nicht alle Ansagen des Peinigers von sich gewiesen hat, um nun Däumchen zu drehen. Die im Dunkeln sitzen sehen nun den Halogenstrahler.

Halogenstrahler

Jesus mischt nun die damalige Welt auf. Er lässt uns an seinen Erfahrungen teil haben, sagt wie wir dem Satan widerstehen können. Seine Botschaft ist kurz und bündig, er sagt, Gott hat jetzt das sagen. Dies ruft seine ersten vier Fans auf den Plan.

Fischer für Jesus

Dies ist nun die Stunde Gottes. Jesus und seine ersten Verehrer, die Fischer aus Galliläa starten eine Tour durch das Land.  Er wird zum Star im Land. Erscheint auf der Titelseite. Jesus lässt die mit Schmerzen geplagten und durchgeknallte Psychos zu ihm kommen. Macht viele gesund.

Fangemeinde

 

 

Lüfter

Posted in netart on Oktober 19th, 2009

Rätsel

Posted in rätsel on Oktober 15th, 2009

1.Es hat eine Wurzel, ist rot und hängt in der Luft?

2.Es ist gegengleich, trichterförmig und sitzt unterhalb der pflegebedürftigen?

3.Es umschliesst einen Raum und harte Sachen. Sein Inhalt ist langsam im Kommen und schnell im Gehen?

4.Er schwebt in der Luft, erfreut den Menschen, und geht aus von der Materie?

5.Die Arbeit gemacht im Stillen, verändert ist der Untergrund, gehasst von den Einen, geliebt von den Andern?

 

Des Rätsels Lösung

Wortkreationen

Posted in langdollions wortkiste on Oktober 12th, 2009

Dies ist jhome`s Wörterbuch

Altdenk: nonkonforme, nichtangepasste, freie Denkweise/ amball: auf Kurs sein/ bierernst: redselig, leutselig

blogentary: BlugUnkels Sekretärin/ bloggerieren: vollumfängliche moderation der bücher auf jhome.ch/ Bloggerversum: Bloggeruniversum, Bloggerwelt/ BlogSter: bewandter auf seinem Gebiet als Blogger/ Blogsterstyle: blogbezogenes Auftreten, Erscheinungsbild/ Buchcaster: Fernwelteingang mit Medium Buch/ Bücherzentriker: ein Mensch, dessen Zeit massgeblich von einem Buch bestimmt wird( wird ohne auch bald mal psychisch überfällig)

emoride: gefühlsspezifische gedankenfahrt

Fandersy: Fan der Fantasy oder auch Fan des Produkts der Fantasy, z.B. Tolkien/ Fantafakt: von Menschen erstelltes Produkt der Fantasie/ Fax (Soft-oder Hardfax): gedruckte und gebundene Schrift, Taschenbuch, Hardcover Groschenheft usw.

Gedankensplatter: Gedankenspritzer, unkontrolliert und mit Wucht/ Gedankikus: Denker, Philosoph

hardfax: Buch gebunden

Immensiologie: High Fantasy Werk mit mehr als vier Bänden

Langdallion: Planet im äusseren Orbit

Mondsters: alle Abenteurer die je zum Mond pilgerten/ Oohfer: das glaubende Wissen, vertrauen

Outerspace: Zwischenräume im Weltraum

Psychodoc: langdollions  seelenrider in Psychodocs Nebenwort/ psychodocx: abnorme Erscheinungen der Sagenwelt Langdollions(beachte: die besondere Schreibweise führt auf die Erzählweise der Troubadouren Langdollions zurück, die eine Steigerung in der Spannung mit dem -x- unterstützten

Sangimsong: Liedtext/ Seelenride: Abhandlungen  über völkisches Verhalten Anno Domini Langdollion/ softfax: Taschenbuch/ Spaceness: raumcharakteristisches, -spezifisches

tagchen: besondere Schreibweise- tag(chen), Auszeichnung oder Ehrung eines Werkes auf jh.ch, z.b. tag(chen) futurologischer kongress/

jh

 

Der Baum

Posted in Gedankensplitter on Oktober 12th, 2009

 

Der dem ständigen Wechsel des Wetters ausgesetze Baum überlebt allein dadurch, dass er Feuchtigkeit aus dem Boden bezieht.

jh

 

Klosterverfassung

Posted in Netzkloster on Oktober 9th, 2009

Bundesverfassung
der Schweizerischen Eidgenossenschaft
vom 18. April 1999 (Stand am 17. Mai 2009)
Präambel

Im Namen Gottes des Allmächtigen!

Das Schweizervolk und die Kantone, in der Verantwortung gegenüber der Schöpfung, im Bestreben, den Bund zu erneuern, um Freiheit und Demokratie, Unabhängigkeit und Frieden in Solidarität und Offenheit gegenüber der Welt zu stärken, im Willen, in gegenseitiger Rücksichtnahme und Achtung ihre Vielfalt in der Einheit zu leben, im Bewusstsein der gemeinsamen Errungenschaften und der Verantwortung gegenüber den künftigen Generationen,
gewiss, dass frei nur ist, wer seine Freiheit gebraucht, und dass die Stärke des Volkes sich misst am Wohl der Schwachen, geben sich folgende Verfassung:

 Bundesverfassung

 

 

 

Bier

Posted in psychodocx nebenwort on Oktober 8th, 2009

psychodocsodysse

das psychodocs nebenwort frisch ab der gedankenpresse

Das Bier, das rat ich dir. Kaum jemand kennt diese gelbsprudelnde Flüssigkeit nicht. Generationen hat es in seinen Bann gezogen. Soziale Grenzen missachtend, hat das Bier Liebhaber in allen Schichten.

Das Menschheitsgedächtnis kennt ausserdem den dickbäuchigen, fettgesichtigen und dem Bier verfallenen Mönch. Es ist erwiesen, dass Bier für den Körper bekömmlicher ist, als zum Beispiel Coca Cola. Bei genügender Konsumation stillt es sogar den Hunger.

Es lohnt sich also allemal einen fetten Bierflyer zu verbreiten. Gross wird seine Beachtung sein und seine Wirkung nicht zu unterschätzen.

Bier durchdringt den Körper nicht nur mit Flüssigkeit, nein, der Geist der Flasche nimmt seinen Platz ein. Der Biergeist schlägt auf den Menschengeist. Kein Mensch verzichtet auf dessen Wirkung.

Genauso sollte der Mensch von der guten Wahrheit durchflossen sein. Das Wort Gottes sätigt den Körper, sein Geist stärkt unser Inneres. Wie gutes Bier eine befreiende Wirkung hat, ist es die Aufgabe der geschriebenen Wahrheit den Menschen zu erfrischen.

Jedoch im Gegensatz zum Bier, das bei zu krasser Konsumation zu unflätigem Wandel führt, zeigt der Zeiger der guten Eigenschaften bald Höchsttempo, wenn das reine Gotteswort absorbiert ist. Dazu ist die Bibel geschrieben, den Menschen in geistlicher Hinsicht zu helfen und den unglückseligen Sünder aus seinem tristen Dasein zu retten. Das Biersäuferleben endet im Chaos, wohingegen der geisterfüllte Christ an immer neue Gestade segelt, mit immer schöneren Aussichten.

Glaube und Vertrauen in die Sache die wir konsummieren, ist die Voraussetzung.
Hat der Mensch aber den wahren Geist gefunden, so wird er schwer wieder loszubringen sein.

euer psychodoc