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bruderblut und monsterknochen: teil drei von a.neros piratensaga „der klang sterbender wellen“

Posted in buchinterpretationen on Februar 5th, 2024

Angelo Nero/ Nero auf der Fantasie Basel/ Bruderblut und Monsterknochen, Band drei der Saga: Der Klang sterbender Wellen/ Hier der Pfad über die Planke zu Band eins/ und der Pfad über die Planke zu Band zwei/ eine Angelo Nero Produktion/ Softfax 252

 

the last call: Über die Planke mit Angelo Nero

 

Einleitung Ein letztes Mal ist der Drachenhorst auf dem Pylatus in der Schweiz Dreh- und Angelpunkt. Ein letztes Mal wehrt sich die Bruderschaft der Angelus Excubitor gegen finstere Machenschaften. Ein letztes Mal erhebt Dragon seine mächtigen Schwingen für den Frieden. Bruderblut und Monsterknochen heisst der dritte und letzte Band der Saga: „Der Klang sterbender Wellen“. Aus der Feder des Schweizer Fantasy-Autors Angelo Nero.

 

 

Über die Planke in Band eins und Band zwei siehe oben

 

Kurzrückblick Band eins Semanta Sturmbrecher, kurz Manta, macht sich einen Namen als berüchtigte Piratin auf den bekannten Meeren der Welt. Am Schluss wird sie durch den Drachen Dragon und seinen Reiter mit ihrer wahren Abstammung konfrontiert.

 

Kurzrückblick Band zwei Manta ist dem Ruf auf den Drachenhorst widerwillig gefolgt. Bald besegelt sie unter der Flagge der Angelus Excubitor die bekannten Meere. Der Auftrag lautet: das legendäre Schwert des Eiskönigs zu sichern.

 

 

Handlung Band drei Nun bricht also die letzte Fahrt von Semanta Sturmbrecher an. Im Auftrag des letzten wahren Fürsten, durch dessen Adern noch das Engelsblut fliesst, hat sie in Büchern gesammeltes, aber gefährliches Wissen an einen sicheren Ort zu bringen.

Denn: Durch einen selbsternannten König und seine dämonische Priesterschaft hat ein böser Wille seine Hände nach dem Drachenblutthron ausgestreckt. Wiederum ist Manta in der Not, sich zu entscheiden. Ihr und ihren letzten Getreuen gelingt es zu widerstehen. Sie bringen die verfluchte Fracht weit weg vom Pylatus an einen sicheren Ort in der Neuen Welt. Auf See bringt sie ihre Mannschaft mit ihrer neuen Haltung jedoch in Konflikt mit dem Piratenethos. Manta geht ihren Weg, auch wenn ein mysteriöses Schiff ihre Fahrt kreuzt

Nicht nur von Manta erzählt Angelo Nero. Er erzählt ebenso von ihrem Ziehvater, Ervin, den immer noch ein dunkles Geheimnis umtreibt. Ein dunkler Fluch der ihn traf, als er mit Mantas Grossvater in der Walachei unterwegs war.

Er erzählt ebenso die Geschichte der zwei Halbbrüder Mantas, Ariel und Nathanael. Der eine auf dem Weg machtverkommener Vorstellungen, der andere auf der Linie alter Gebräuche der Angelus Excubitor.

Und sie handelt, nicht ganz unwesentlich, vom letzten Auftrag des einzig verbliebenen Drachens, Dragon.

Und, einer Fantasystory würdig, erzählt Angelo die Geschichte eines richtigen Waldschrats.

Zuletzt jedoch ist Angelo Nero wieder auf der Linie, und erzählt, wie es der ehemaligen Piratin Manta, ergeht, nachdem sie den letzten Auftrag, der sie in die Neue Welt führte, ausgeführt hat. Sie hilft ihrem Halbbruder Nathanael, die Dunkelheit vom Pylatus zu vertreiben, zu kämpfen gegen den anderen Halbruder: Ariel, den Usurpator.

 

 

Besprechung Es ist eine kleine Episode im Hospiz auf dem Gotthard, in dem Manta auf der Flucht Unterschlupf findet, die den Kern des Werkes bestens beschreibt. Dort wohnt eine Bruderschaft von Mönchen. Sie gewähren Manta und dem Gefolge auf dem Weg nach Italien Zuflucht. Zu ihnen, den Mönchen, war die Kunde einer entflohenen Hexe gedrungen. Verbreitet hat sie der selbsternannte König des Drachenhorstes. Die Mönche geraten in Streit, als sie Manta sehen. Das Gerücht hat ihnen den religiösen Sinn verzwirbelt. Es entbrennt ein Streit. Mantas Truppe gelingt es, zu fliehen.

 

Das zeigt bestens, wie die öffentliche Meinung funktioniert. Dazumals wie heute. Es ist die Vorverurteilung durch Gehörtes. Denn: die Info mag falsch oder richtig sein. Sie ist jedoch in diesem Fall von der Gier nach Macht geleitet. Von Ariel, der sich mit dem Teufel verbündet hat. Der Teufel, der in der alten Schrift, der Bibel, der Vater der Lüge genannt wird. Es sind Lügen, jede Menge Lügen, die hier im Spiel sind. Und Ariel glaubt ihnen. Alles, um sich die Macht zu sichern.

Und er ist gut darin, die Sinne der Menschen mit gut verpackten Halbwahrheiten zu betören. Einmal auf den Leim gekrochen, ist es schwierig, sich daraus zu befreien. Um durchzublicken, wessen Absichten hehr, und wessen Absichten intrigant sind, empfiehlt sich, auf die Taten der jeweiligen Personen zu blicken.

 

Ariel hat sich durch dunkle Mächte korrumpieren lassen, infolge sterben in seinem Umfeld beinahe wahllos Menschen. Misstrauen grassiert unter seiner Herrschaft.

Das Gegenteil?

 

Manta, die es sich nicht leicht macht, gute Entscheidungen zu treffen. Und die es ihrer Mannschaft freilässt, ihr zu folgen, oder einen eigenen Weg zu gehen. Sie hat sich gegen die Ausübung von Macht entschieden. Sie manipuliert auch nicht. Bester Ausdruck davon? Als dem Schiff Gefahr droht, beschliesst sie, zu beten. Es ist einfach ausgedrückt, aber schaut man auf die Taten von Menschen, kann man daraus die Einstellung ablesen.

 

Es ist in dieser Folge auch die Entscheidung Mantas, anstatt davonzulaufen, zu fliehen und ein einfaches Leben zu führen, ihren Freunden, die in Gefahr sind, zu helfen.

 

Angelo Nero hat kürzlich auf einem sozialen Medium die Frage gestellt, was denn der Kern eines Werkes mit Bezug zum christlichen Glauben sein sollte. Was das geistliche, fantastische, an einem Fantasyroman sein soll.

In Teil drei gibt er gleich selbst die Antwort. Wie es Jesus gemacht hatte, um den Menschen etwas zu erklären. In einem Gleichnis. Ein bisschen ausführlicher ist Neros Geschichte, aber es ist ein Gleichnis. Daraus der Leser sehen soll, was gut und richtig ist, und was in den Abgrund treibt.

Auf der einen Seite der machtversessene Ariel, der wahllos tötet und die Bruderschaft zerstört; auf der anderen Manta, die sich nicht zurücknimmt und ihren Freunden hilft.

 

Die Bruderschaft der Mönche auf dem Hospiz hat die Wahl, wem sie glauben soll, den Gerüchten, oder Manta, die vor ihnen steht. Ob sie dem Hörensagen glauben, oder einem Menschen. In diesem Fall einer vertrauenswürdigen jungen Frau.

 

Fazit Das ist die Geschichte dahinter. Das Wesen der Dinge, und die sichtbaren Auswirkungen. Das team seitentrotter ist übereingekommen, dass wenn das Werk einen Kern haben soll, dann diesen: Es soll dem Leser den Schleier heben, wohin eine Entscheidung führen kann, sei sie gut, sei sie schlecht. Zum Leben, oder zum Tod.

Natürlich ist es auch eine geschmeidig lesbare Piratensaga. Mit einer jungen Manta, die sich unter den Erwachsenen behauptet.

 

team seitentrotter

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Posted in netart on Februar 5th, 2024

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Posted in netart on Januar 28th, 2024

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a.neros band drei von der klang sterbender wellen auf netart: bruderblut und monsterknochen

Posted in netart on Januar 22nd, 2024

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zeitdokument: der donnerstein von ensisheim

Posted in netart on Januar 8th, 2024

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furcht gottes keim

dem aberglauben auf den leim

der donnerstein von enisheim

interpretation der bände drei und vier der saga: das lied von eis und feuer

Posted in buchinterpretationen on Dezember 13th, 2023

George R.R. Martin/ R.R. Martin auf Wiki/ Das Lied von Eis und Feuer unten: Band drei und vier/ Pfad zu Band eins: Die Herren von Winterfell/ Pfad zu Bd 2: Das Erbe von Winterfell/ Taschenbuchausgabe x. Auflagen Blanvalet 2011/  ins Deutsche übertragen von Andreas Helweg/ durchgesehen und überarbeitet von Sigrun Zühlke und Thomas Giessl/ softfax Band 3 Seiten 574, Band 4 Seiten 670/ Anhänge Königshäuser und Karten/

the neverending war

Einleitung Ein High Fantasy Epos im Umfang von mehr als fünftausend Seiten- das hätte selbst Tolkien angestrebt. Über drei Zeitalter verteilen sich die Geschichten. Die wichtigsten, bekanntesten und meistgelesenen sind der Ringfund durch den Meisterdieb, und die Ringkriege. Zusammen ebenfalls mehr als tausend Seiten. Daneben viele einzelne Geschichten; Schicksale, denen der Professor Zeilen in vielen Büchern gewidmet hat.

Das hat George R.R.Martin zweifellos inspiriert. Ein Kontinent, viele Generationen; mehrere Völker, viele Machtansprüche; ein Land, viele Einzelschicksale. Detailreich in zehn Bänden erzählt. Und im valyrisch besteht eine ebenso melodiöse Sprache wie das elbisch von Mittelerde.

Band drei die Fortsetzung im Kampf um den Thron der sieben Königslande.

Rückblick In Band eins beginnt der Hochthron von Westeros zu wanken. Der erste König nach den Targaryen, Robert Baratheon, verliert auf der Jagd sein Leben. Vorher noch hat er seinen alten Freund, Herr des Nordens, an den Hof geholt. Eddard Stark aus dem Hause Winterfell versucht den Hochkönigsfrieden zu halten.

In Band zwei reissen sich die Lennisters aus Casterlystein den Thron unter den Nagel. Die Königswittwe des toten Baratheon, ist eine Lennister, und indem sie ihren Sohn auf den Thron hieft, erlangt sie die Macht. Der Kindkönig fällt eine eigenwillige Entscheidung: der Herr des Nordens, Eddard Stark, verliert seinen Kopf.

In Band drei ist der Krieg um den Thron entbrannt. Mehrere ansprüche werden laut. Die Brüder des verstorbenen Königs melden sich, Stannis und Renly Baratheon. Beide verfolgen eigene Absichten. Dabei behandelt George R.R.Martin viele Einzelschicksale. Die versprengte Familie des Herrn von Winterfell zum Beispiel, Sansa und Arya. Beide mit an den Hof im Süden gereist. Nun fern der Heimat auf eigene Füsse gestellt.

In Winterfell nimmt er sich der Geschichte von Bran an, der aus einem Turmfenster stürzte und jetzt gelähmt ist.

Ebenfalls in Winterfell als Mündel aufgewachsen ist Theon Graufreud, der jetzt als Botschafter zu den Eiseninseln gesandt wird.

Erzählt wird auch die Geschichte eines einfachen Maesters. Er stirbt beim Versuch, seinen Herrn von einer Hexe zu befreien.

Oder die Geschichte von Jon Schnee, dem Bastard aus Winterfell. Er trägt das Schwarz und ist auf einer heiklen Mission hinter der Mauer.

Geschichten über Geschichten, detailreich erzählt, und in denen George R.R.Martin kein Blatt vor den Mund nimmt.

Mein Favorit ist die Heimkehr Theons. Er war lange weg und kennt seine Schwester nicht mehr, die ihn am Hafen abholt. Theon hält sie für vogelfrei und vergreift sich an ihr.

Auch sehr berührend, wie Arya als Junge verkleidet aus der Stadt flieht.

Das andere absolute Lesevergnügen sind die Dialoge der Hand des Königs, des Gnomen Tyrion Lennister. Von Vater gesandt, um vor Ort für die Belange von Casterlystein einzutreten, was der Königinregentin, und Schwester, missfällt.

Am Schluss von Band drei ist Westeros in ziemlichem Aufruhr. Heere sind unterwegs, um den Thron zu ergattern. Nicht zuletzt auch Daenerys Targaryen, Schwester des letzten Targaryenhochkönigs, geflüchtet, um in der Fremde die Rückkehr vorzubereiten.

Die Ausgangslage in Westeros ist verzwickt. Ein Reich vier Könige, eine Welt viele Machtansprüche; auf dem Hochthron in Königsmund der Knabenkönig der Lennisters, Joffrey. Nicht einmal sicher, dass er der rechtmäßige Erbe ist. Er könnte genausogut dem Inzest von Mutter und ihrem Bruder entsprungen sein, von Cersei, der Königsregentin und Jamie, dem Königsmörder. Und wäre somit ein Bastard ohne Thronansprüche. Aber das darf niemand wissen und die Lennisters als Herrscherfamilie sind geübt in der Zurechtbiegung der Wahrheit.

Kein Wunder, wackelt der Thron. Da sind die Brüder des ehemaligen Hochkönigs Robert Baratheon, der erste seines Namens, Renly und Stannis Baratheon. Beide erheben Anspruch auf den Thron. Dann ist da noch Robb Stark, der König des Nordens, ein Sprössling von Eddard Stark, der in Königsmund seinen Kopf verlor.

Die Geschichte von Band vier von George R.R.Martin wie immer in einem bunten Mix an Farben, Charakteren und Schicksalen erzählt.

Arya Stark gelang mit dem Trupp für die Nachtwache die Flucht aus Königsmund. Das war in Band drei. Auf dem Weg nahmen Lennisters sie gefangen und führten sie nach Harrenhal. Ein Machtwechsel in der Burg macht es ihr leicht, von dort zu fliehen.

Sansa Stark entgeht der Zwangsheirat mit dem Hochkönig. Eine andere Partie verheisst ihm ein einträglicheres Bündnis.

Jon Schnee, der Bastard Eddard Starks befindet sich auch Mission hinter der Mauer. Er erkundet die Lage der Wildlinge um ihren Anführer Manke Raider.

Catelyn Stark misslingt die Aussöhnung der verfeindeten Brüder Stannis und Renly.

Tyrion Lennister, der Halbmann und Hand des Knabenkönigs Joffrey sieht sich handkerum an vorderster Front kämpfen, und erliegt beinahe einem Hieb gegen sein Gesicht.

Bran und Rickon Stark erleben den Untergang von Winterfell, bleiben aber am Leben, müssen aber aus Überlebenstaktischen Gründen getrennte Wege gehen.

Theon Graufreud, der Eisenmann, will seinem Vater Stärke beweisen, zerstört Winterfell, wo er als Mündel aufgewachsen ist.

Zuletzt schafft es jenseits der Meerenge die verbliebene Targaryen einen Schritt weiter. Sie hat einen Khal, das ist einen Steppenclan, sie findet Verbündete, sie hat die noch jungen Drachen, sie hat ein Ziel: der geraubte Thron von Westeros muss wieder den Targaryen gehören.

Besprechung Natürlich kann man sagen, darf man sagen, wer Fantasy liest, notabene High Fantasy, kommt an den Werken von George R.R.Martin nicht vorbei. Ebenso wie an den Werken von Tolkien. Und im deutschen Sprachraum wäre es ein Bernard Hennen. Und man kann es auch von einer anderen Seite betrachten. Herr Martin, Tolkien und Hennen sind nur so viel verkauft, weil man in den Auslagen der Büchereien keine anderen Titel sieht. Würden da zum Beispiel Titel der Gilde der Schweizer Fantasieautoren ebenso weitverteilt stehen, vielleicht würden die genannten grossen in deren Schatten stehen.

Aber eben, es sind Herr Martin, Tolkien, Hennen und andere, die die Regale überfluten. Und natürlich will ich nun nicht fragen, ja sind denn ihre Werke so gut, wie die Auflagen gross. Das sei dahingestellt. Was dem Leser gefällt ist zuallererst immer subjektiv. Vielleicht, diese Anmerkung sei noch erlaubt, haben sie einfach das bessere Marketing hinter sich.

Auf jedenfall: Die Plots der Herren Erfolgsautoren haben es schon verdient, dass wir klatschen. Der Schreiber dieser Zeilen ein Fan der genannten drei.

Aber eben, es könnte durchaus so sein, erhielten unbekanntere Autoren auch ein so gutes Werklifting (Lektorat, Korrektorat, Marketing etc.), es wären ihre Werke vielleicht dort, wo ein Herr Martin mit seinem steht. Kann man nicht mit Sicherheit abweisen.

Auf jedenfall und mit ritterlicher Sicherheit: Das Lied von Eis und Feuer sollte wirklich jeder Fantasyliebhaber mal zur Hand genommen haben. Dabei hat es einen speziellen Focus. Nämlich jenen auf mittelalterliche Zustände.

Spitzfindige unter uns wollen eine Verbindung zu den Englischen Rosenkriegen sehen. Und ganz sicher: wer eine ebensolange und beliebte Serie der bewegten Bilder hervorruft, hat ganz sicher nichts falsch gemacht. Ein Lob also, an den Schöpfer von Game of thrones.

Fazit Wer Game of Thrones liesst, kann nicht davonlassen. Es ist eine Stärke des Plots, dass jeder Leser eine Identifikationsfigur findet. Sei es ein Kind, ein Ritter oder ein König. Jeder findet seine Nische. Zuletzt sind es die authentischen Bilder des mittelalterlichen Lebens, die die Charaktere umgeben. Und der Leser überlegt sich wirklich, warum es sich lohnt, oder eben nicht lohnt, Treue zu halten. So ist das Spiel, um den Thron.

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