Februar 2023
M D M D F S S
 12345
6789101112
13141516171819
20212223242526
2728  

Archive

Das Buch Richter der Volxbibel auf seitentrotter

Posted in buchinterpretationen on Januar 3rd, 2023

Die Volxbibel/ Volxbibel – Wiki/ Volxbibel auf Wiki/ c 2009 Pattloch Verlag/ übersetzt von Martin Dreyer/ Band eins: von Mose bis Buch Esther/  Pfad zu 1.Mose/ Pfad zu 2.Mose/ Pfad zu 3.Mose/ Pfad zu 4.Mose/ Pfad zum 5.Buch Mose/ Pfad zum Buch Josua/ hier das Buch Richter: S.48 Kp 21/ ganzes softfax S.895

Die Bibel, das Buch der Bücher

40 Schreiber zeichnen sich für die insgesamt 66 Bücher der Bibel verantwortlich. Es sind 39 im alten und 27 im neuen Testament. Ein Werk, je nach Ausgabe, mit bis zu 2000 Seiten. Seit es die Druckerpresse gibt, das meist gelesene Buch. Ein Bestseller auf den Hitlisten der modernen Welt. Übersetzt in schon beinahe jede bekannte Sprache. Darin enthalten, die Geschichte der Menschheit von den Anfängen bis zum allerletzten Ende. Dabei den Focus auf das Upcoming vieler, es sei positiv oder negativ: von Mose, bis zur Offenbarung!

Das Buch Richter

Der wilde Garten Israel

Einführung Gott hatte nun seine Verheissungen am seinem Volk erfüllt. Die zwölf Stämme waren in dem Land angekommen, das der Höchste vor langer Zeit den Vorfahren versprochen hatte. Zehneinhalb Stämme, denn Ruben, Gad und der Halbe Stamm Manasse hatten ihr Land auf der anderen Seite des Jordans bekommen. Und eigentlich sollte jetzt alles gut sein. Ein letztes Mal erinnerte Josua an die Wunder, die sie auf dem Weg erlebten; an die Siege und Opfer, die sie bringen mussten. Und dass sie immer siegreich sein würden, hielten sie sich an die Weisungen des Herrn. Es heisst aber auch im Kapitel drei des Buches der Richter, Josua konnte nicht alle angestammten Völker vertreiben. Und es heisst, es geschähe, um das Volk, das nach dem Namen Gottes genannt ist, auszutesten, wem sie die Treue hielten. Die Nachfahren von Mose und Josua sollten immer wieder beweisen, dass sie die Gesetze beachten wollten, dass sie den Herrn liebten und die Gebote ernst nähmen, ihren persönlichen Gott ins Zentrum stellten.

Besprechung Wie schon auf der jahrzehnte langen Reise sollten sie sich für alle Belange ihres Lebens an Gott, ihrem Schöpfer orientieren. Kaum waren jedoch die Väter tot, hatte die junge Generation vergessen, wieso sie Gott die Treue halten sollten. Es muss so gewesen sein, dass in den Städten und Dörfern im damaligen Israel der Götzendienst der anderen Völker greifbare Sicherheit versprach. Die Stämme mussten sich nicht bemühen, die Regeln eines unsichtbaren Gottes einhalten zu wollen. Es war viel einfacher, sich einen Götzen zu basteln, zu dem man beten konnte. So grassierte auch bei den Juden die Anbetung von Baal, Aschera und Astarte; die Volxbibel nennt sie Plastikgötter, Götter gefertigt aus verfügbaren Materialien. Gott aber hatte seinerseits sein Volk nicht vergessen. Sein Liebe, sein Erbarmen, zeigte sich darin, dass er nochmal einen Postboten, einen Engel schickte. Der Bote des Herrn verliest den Israeliten folgende Botschaft: nicht vergessen, haltet euch an die Verträge, denn Gott wird sich daranhalten.

Diese Aufgabe war gewiss schwierig, aber nicht unlösbar. Gott fällte in seiner Liebe noch einen Entscheid: Er setzte Richter über Israel, Spezialleute mit Superkräften. Und das hatten sie nötig, denn durch die Jahrzehnte ging allzu oft vergessen, was sich für Angehörige des Volkes der Juden gehörte; sich zu erinnern, wohin sie gehörten. Und so torkelten sie immer wieder in die falsche Richtung.

Inhalt So ist die Rede davon, dass immer wieder, wenn Israel unter Druck geriet, sie zum Herrn riefen und er einen Richter bestimmte. Dieser hatte dann die dankbare Aufgabe, das Volk des Herrn aus dem Dreck zu ziehen.

Das Buch der Richter nennt als ersten Otniel. Er muss die Gabe der Organisation gehabt haben, denn es folgte ihm schlussendlich eine Armee in den Krieg.

Das Buch der Richter erzählt von dem Spezialtypen Ehud. Er muss sehr viel Mut gehabt haben, als er sich schicken liess, um Eglon, dem moabitischen König den Tribut zu entrichten und ihm das Schwert in den Bauch rammte.

Das Buch der Richter erzählt von Schamgar, der hatte mächtige Oberarme und erschlug mit einem Stock viele hunderte Philister.

Dann erzählt die Bibel von der Richterin Deborah. Eine weise Frau, eine Prophetin. Durch ihren Rat erlang Barak einen grossen Sieg.

Der Reihe nach folgen Gideon und seine Söhne, Jiftah, Simson der Bekannte und Dan. Geschichten von Macht, Kraft, Sieg und… Frieden. Bis die Söhne und Töchter des lebendigen Gottes wieder Scheisse bauten, wie es die Volxbibel immer wieder so grundehrlich auf den Punkt bringt.

Gegen Ende des Buches wird noch eine wirklich traurige Geschichte nicht vor den Augen der Weltöffentlichkeit versteckt. Der Familienstamm Benjamin (einige Männer der Stadt Gibea) macht sich der Vergewaltigung schuldig. Der Ehemann des Opfers, sie stirbt an den Folgen, schickt eine blutige Post an alle Stämme des Reichs. Es ist der Anfang eines Bürgerkriegs. Alle Stämme gegen einen. 11 gegen Benjamin.

Und ganz am Ende der wilden Geschichte? Trauer über den Untergang des Stammes Benjamin und der Ratschluss, ihn nicht ganz auszulöschen.

Fazit So bleibt auch das Buch Richter nichts schuldig. Es gibt keinen anderen Weg, um Frieden zu haben, als dem Herrn das ganze Vertrauen immer wieder auszusprechen. Der Weg des Volkes des Herrn ist in dem Masse von Schmerz, Leid und Unglück gezeichnet, in dem sie vom geraden Weg abweichen. Und um es mit einem Bild aus der freien Natur zu benennen: Ohne Pflege verwildert der Garten!

für das team fantaster: starkweis

gedankensplatter mit bannalecs siebtem fall, bretonische geheimnisse

Posted in gedankensplatter on Dezember 28th, 2022

eigenlese`s satzwerk aus der feder von blugunkel, immer der treffendste satz zum buch mit gedankensplatter

Dupin ermittelt

kommissar dupins siebter fall, bretonische geheimnisse, in einem kriminologischen gedankensplatter

Der Einfluss eines Zauberwaldes auf Wissenschaftler und wie Kommissar Dupin zu widerstehen weiss.

jh

noahs story in der buchcasterhalle

Posted in Allgemein on Dezember 9th, 2022

 

blogunkels kurzflash oder das buch das  blogunkel bloggeriert

buch und film infotainment mit der biblischen geschichte von noah/ die interpretierte geschichte aus dem 1.buch mose/ noahs arche in der autorenliste/ der gang der schöpfung in einem satz gemurmelt/ das topic mit den kultigsten ersten sätzen/ die geschichte des archenbauers in einem splatter/ noahs geschichte auf kultladen/ die nette art mit einer geschichte umzugehen auf netart/ naoh mit seinen tieren auf seite 67/ querride durch die zeit vor dem bogen mit seite 76/ der unbekannte star in der story von der flut/

die angelo nero bio, der teufel war mein freund

Posted in buchinterpretationen on November 1st, 2022

Angelo Nero/ Angelo Nero bei lovelybooks/ Der Teufel war mein Freund, Nero-Chroniken bei Amazon, c 2017, hardfax S.150

Into the light

 

Eine Betrachtung des Buches, «Der Teufel war mein Freund»

Einleitung Gott zu erklären war nie der Antritt, des Team Fantaster. Trotzdem gibt es in der Erfahrungswelt einer Schriftrollen vernarrten Gruppe Aspekte, die das Transzentente nicht ganz auszuschliessen vermögen. Ist das «shining», wie es King immer wieder nannte, das Leuchten aus der jenseitigen Welt, ist es nur dazu da, um ein paar besonders empfindliche Menschen verrückt zu machen? Was ist das für eine Kraft, wie setzt sie sich zusammen, was ist die Basis jedweden Getümmels in der Unsichtbaren Welt. Der Herr King hat es in seine Worte gefasst, viele weitere Autoren in ihre eigenen; die biographische Geschichte «Der Satan war mein Freund», vom Schweizer Fantasie Autor Angelo Nero gibt einen weiteren Einblick in eine weitesgehend unbekannte Welt. Mit einem besonderen Focus auf den Zusammenhang von Finsternis und Licht.

 

Besprechung Einführung Spezielle Wege nehmen die Bücher, bevor sie in den persönlichen Besitz des Team Fantaster gelangen. Damit sei aber gleich vorweggenommen. Eine Zentralbibliothek, im Sinne von Kommunalgut, existiert nicht. Jeder Member des Teams hat seine eigene Auswahl in einer eigenen Sammlung. Es ist aber keine Frage. Die Mitglieder des Teams Fantasters stellen bei Bedarf ihre Bücher den anderen zur Verfügung. Zwei Mitglieder und ihre Vorlieben werden jetzt mal vorgestellt.

 

Magic Streifer hat oder hatte eine Vorliebe für Reiseliteratur. Das hatte bezieht sich leider auf seine momentane Lebensweise. Seine langen Touren verunmöglichen eine Erweiterung seiner Auswahl. Er ist ständig unterwegs, und somit hat er keine Zeit, die grossen Hallen der Reiseführer zu besuchen. Dafür kommen mehr Inputs über den wirklichen Zustand der Länder, die er bereist.

 

Gedankenverbrecher aus Langdallion lässt sich nicht einordnen. Immer wieder überrascht er mit Aussagen aus Büchern, die in seiner Welt Klassiker sind, bei uns aber keine Bedeutung haben. Wie zum Beispiel die Aussagen über die Wurmloch Theorie. Entnommen einem Buch, das Reisen in die Vergangenheit dokumentiert. Langdallion selbst ist eine uns unbekannte Welt. Gedankenverbrecher hat stets geschwiegen, wenn es um seinen Weg der Anreise zu den Sitins ging. Somit ist der Hinweis zu dem Buch eine erste Erklärung seinerseits, wie er es zustande bringt, die Welt zu wechseln. Und in seiner Auslage stapeln sich somit Theorien, wie denn nun am bequemsten eine Zeitreise zu tätigen ist.

 

Die biographische Erzählung «Der Teufel war mein Freund», kam in die Gänge und Hallen, da Jhomster, alias Sir Starkweis, sprich Storkwiis, seine Wege geht. In diesem Zusammenhang spricht das Team Fantaster von einem Waisenbuch. Es lag eines Tages vor den Füssen von Starkweis, der es ergriff, wendete und nicht mehr losliess. Als erste Bestimmung kam es in seine unermessliche Sammlung und zierte einige Zeit das Regal, bis es die Aufmerksamkeit seines Besitzers wieder auf sich zog.

Die Augen blieben auf dem Buchdeckel kleben. Ein göttliches Licht haftete darauf und erweckte die Seiten zum Leben. Und es schien Starkweis, als müsse er dem jetzt endlich auf den Grund gehen.

 

Handlung Es ist die Geschichte des Schweizer Fantasie Autors Angelo Nero, von der Geburt bis zum jungen Erwachsenen. Das Heranwachsen im Dschungel von christlicher Familie, Schule und Clique. Die Erfahrungen eines Kindes mit Mobbing und eine erste Gestaltung des Lebens aus eigener Kraft. Die Entscheidung sich zu wehren, mit Hilfe der dunklen Seite. Das Ende in schlimmen Depressionen und Ketten. Und wie er sich davon wieder lösen konnte.

 

Besprechung Teil zwei Man kennt im atheistischen, wissenschaftlich geprägten Westen eine bissige Bemerkung. Hat ein Streit keine unmittelbare Erklärung, wird die spöttische Rede herbeigezogen: -der Heilige Geist wars-. Damit werden gleich zwei Aussagen zementiert.

Die erste: Da der Heilige Geist ja nur etwas wie Luft ist, also auch nicht existiert, muss der Schuldige zu finden sein.

Die zweite: Der Heilige Geist ist wie Luft, wir glauben aber sowieso nicht an ihn, er diente nur dazu, dem Zorn Luft zu machen, es gibt nur das, was wir sehen.

 

Es gibt in der Bibel die Belehrung über den Schutz der Gedanken. Es heisst da, pass auf, was du in Gedanken trägst. Denn die Gedanken werden Worte, die Worte werden Taten, dann gewöhnt man sich daran und sie bestimmen den Charakter.

So wird Angelo Nero in seinem jungen Leben mit der Unverrückbarkeit des schweizerischen Erziehungsapparates konfrontiert. Man liest zwischen den Zeilen, dass ihm das System Schule überhaupt nicht gerecht wird. Von offizieller Seite wird versucht, ihn in eine Schublade zu pressen. Kommt dazu, dass er es nicht verleugnet, in einem christlichen Elternhaus aufzuwachsen. Was ihm die hartnäckige Feindschaft einiger Gleichaltriger einbringt, hin, bis beinahe zum Tod.

 

Zuviel, sagt er sich, nimmt das Heft in die Hand. Heisst, Angelo Nero bedient sich dort, wo ihm Kraft verheissen ist, bei der dunklen Seite, bei finsteren Mächten, bei Dämonen, bei Lucifer selbst. Er bekommt, was er sich wünscht; bezahlt aber einen hohen Preis. Bis er in seinem noch jungen Leben nochmal vor eine Entscheidung gestellt wird.

So ist die biographische Erzählung über das junge Leben des Autors Angelo Nero ein Kracher zwischen Finsternis und Licht. Ein «step into the dark», und wie er auf diesem Weg göttlichem Licht begegnete: Jesus Christus, dem Besieger aller finsteren Brut. Eine paulinische Erfahrung, gemacht von einem heutigen Erdenbürger.

 

Fazit: Nimm und Lies heisst so ein frommes Traktätchen. Es ist in christlichen Kreisen im Umlauf. Kurze geistliche Texte, geschrieben um Menschen von Gott zu überzeugen. Es geht aber um viel mehr. Es geht nicht nur um Bekehrung; darum auch, ja, denn daraus entspringt neues Leben. Hier kann der Leser von den Erfahrungen mit den Engeln des Jenseits lesen. Den Engeln Gottes, den bösen Satans. Dieses Buch aufschlagen heisst: Der Leser bekommt einen Tatsachenbericht des «shinings» geliefert, das Herrn King mit so ungemein viel Spannung erzählen kann. Der Teufel war mein Freund ist keine Auslegung der Heiligen Schrift, aber ein Erlebnisbericht. Eine Empfehlung für den ersten Step into the light.

storkwiis, für das Team Fantaster

 

ein müller voll basel in showcase seite 76

Posted in schriftwerk seite 76 on Oktober 31st, 2022

Schriftwerk Seite 76  teilt BlugUnkels Querride durch die Seite 76

der emons krimi müller voll basel, und der querride durch die kriminalistische seite 76

Hirn überlegt an Freitagabend, auspacken wann. Morgen 2 Grad Celsius kühler. Stelle zum Glück kein Thermometer. Warme Dusche hinterher passt knapp. Stadt wechseln für Arbeit plusminus. Trennwand aus Betten als Inhalt. Ausser am morgen früh auf Kunstrasen. Temperatur bergauf, dann schläft Müller.

jh

 

gedankensplatter mit roger zelaznys strasse nach überallhin

Posted in gedankensplatter on Oktober 30th, 2022

eigenlese`s satzwerk aus der feder von blugunkel, immer der treffendste satz zum buch mit gedankensplatter

gedankensplatter mit dem soft sf werk strasse nach überallhin von roger zelazny

Kein Wurmloch in der Materie, kein kryokonservierter Tiefschlaf und auch keine Biegung im Zeit-Raum Kontinuum, das zum Ziel führt, sondern eine paranormale Strasse.

jh

 

zwingli comic story auf seite 76

Posted in schriftwerk seite 76 on Oktober 24th, 2022

Schriftwerk Seite 76  teilt BlugUnkels Querride durch die Seite 76

mit vollem einsatz, zwingli comic, und die seite 76 (text auf bild 76), aus anlass zum schweizerischen reformationstag am 6.nov. 2022

Wie weitergehen? Auf die Radikalen. Mir zuviel. Kopfschmerzen.

(Zwingli rauft sich die Haare, zwischen Rat und Radikalen)

joho

 

james kahn buchkult mit neue zeit und welt

Posted in kultladen on Oktober 6th, 2022

neue zeit und welt auf kostenlos online lesen

gedankensplatter mit m.peakes gormenghast bd 1, der junge titus

Posted in gedankensplatter on Oktober 4th, 2022

eigenlese`s satzwerk aus der feder von blugunkel, immer der treffendste satz zum buch mit gedankensplatter

der junge titus, band eins aus der gormenghast reihe von mervyn peake, in einem splatter

Hinter Mauern, Staub und Lauben, ein Thronhalter aus altem Glauben, den Schlaf der Bewohner er kann rauben.

jh

der unknownster in k.leguins geschichte, das wort für welt ist wald

Posted in un-known-ster on September 14th, 2022

blugunkel lenkt den super trouper in jedem buch auf  personen, handlungen, motive, zusammenhänge oder andere details im gegenlicht und verleiht in der sparte unknownster den antistarorden

der antistar nun, in ursula k.leguins geschichte, das wort für welt ist wald

Warum sollte einer fünzig jährigen Geschichte vertrauen entgegengebracht werden? In einer Frage, die heute aktueller ist denn je. Was macht der Mensch mit der Natur? Welchen Beitrag kann eine Geschichte von einer Schriftstellerin, die für SF und High Fantasie bekannt ist, leisten. Wie es der Titel schon sagt, geht es um die Resource Wald. Die siebziger und achtziger die grosse Bühne für die grünen Riesen, denn es drohte das Waldsterben.

Geschickt webt die Schriftstellerin das Schicksal des Waldes in ein imperialistisches Drama im Weltall ein. Die Menschen haben gerade die Erde verwüstet, stossen auf einem Planeten tief im All auf immense Waldreserven. Ein neuer Wettlauf beginnt. Das gleiche Ziel. Die Ausnutzung eines neuen Gebietes. Wären da nicht noch die Eingeborenen, denen LeGuin den Sieg über die Menschen andichtet. Ein poetischer Kampf in einer fernen Welt. Ein altes Menschenrassenübel in einem kritischen Fantasieplot dargestellt. Der Hunger, die Gier, das nie endenwollende Machtdenken an den Pranger gestellt. Der Art und weise, wie sie das tut, durch verträumte Planetenbewohner als Zentrum der Geschichte, gehört ein Orden: der Antistar-Orden.

team fantaster