netart mit agatha christies mörderblumen
Posted in netart on Juli 13th, 2026mörderblumen
blumen als mörder
die krimi-queen heran zoomen
ermittlung ohne ärger
bei der krimi-queen vorbeischauen
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Tad Williams/ Tad auf Wiki/ Brüder des Windes, c Hobbit Presse 2022/ englischer Originaltitel: Brothers of the wind/ aus dem Englischen von: Cornelia Holfelder-von der Tann, Wolfgang Ströle/ Zusatz: Karte/ hf S.367
Inhalt Ineluki und Hakatri sind Prinzen des unsterblichen Volkes der Sithi. Sie leben auf Asu`a, der grossen Festung am südlichen Rand des Aldheorte, eines riesigen Waldgebietes. Sie sind die Brüder des Winds, der Stolz des schönen Volkes.
Eines Tages erscheint ein Abgesandter der Menschen auf Asu`a. In einer speziellen Angelegenheit bittet er die Sithi, so heissen die Elben, um Hilfe. Ein alter Drache treibt in ihren Landen sein Unwesen. Er bedroht Land und Leute, frisst deren Vieh. In seiner impulsiven Art leistet Ineluki einen folgenschweren Eid. Sein Ehrgefühl verbietet es ihm, von seinem Versprechen abzurücken. Tod, Verderben und Unglück stehen vor der Tür des Hauses der Tanzenden Jahre, wie sich sein Clan nennt. Hakatri kann seinen Bruder nicht dem Schicksal überlassen, und auf sein Diener, Pamon Kes, wartet ein abenteuerliches Leben.
Besprechung Die Geschichte ist aus der Sicht des Dieners, Pamon Kes, geschrieben. Er gehört zu einem niedrigen Brudervolk der Elben. Zusammen mit seinem Herrn und dessen Bruder ist er nun an das gleiche Schicksal gebunden. Er folgt dem Hernn, wo immer er auch hingeht.
Die Erledigung des Auftrags führt die Drachenjäger durch das ganze Land. So manches an Widerstand müssen sie erdulden, denn nicht alle sind dem Auftrag wohlgesonnen. Im Laufe der Geschichte lässt Tad Williams viel Hintergrundwissen einfliessen. Woher die Sithi stammen; wieso sie schon in zwei Völker getrennt sind; und er erzählt über ihre Kunstfertigkeiten im Dichten und Kämpfen.
Das alles erzählt er aus der Sicht des Dieners, Pamon Kes, der alles aus erster Hand weiss, so wie er es in Erinnerung hat. Die Begegnung mit dem Drachen, die Begegnung mit seinem Herrn, nachdem der Drachenkampf ihn verändert hat. So ist es auch die Geschichte des Lebens des Sklaven Pamon Kes. Immer wieder muss er die Entscheidung fällen, die Ziele des Herrn vor seine eigenen zu stellen. Auch wenn es bedeutet, liebe Freunde allein zu lassen.
Am Schluss der Geschichte ist es, wie ich es nennen möchte, ein Frodo-Effekt, der den Ausgang der Erzählung prägt. Pamon Kes wird unfreiwillig von seinem Herrn getrennt, und er kann nun seine Wege gehen. Er gründet nun endlich seine eigene Familie.
Fazit Eine Geschichte wie aus dem Fantasielehrbuch. Fesselnd, prickelnd, gut erzählt. Eine Story über die Kampfpoeten, sie sind die Brüdern des Windes; und die des nicht minder mutigen Pamon Kes. Wer Fantasie liebt, wird diese Geschichte lieben.
blogunkel
blugunkel lenkt den super trouper in jedem buch auf personen, handlungen, motive, zusammenhänge oder andere details im gegenlicht und verleiht in der sparte unknownster den antistarorden
der antistar in jf coopers geschichte der letzte mohikaner
Der Antistar Orden in dieser Geschichte geht an den Psalmensänger, genannt der lange David. Er lässt sich im feindlichen Lager der Huronen anstelle seiner Freunde gefangenhalten. Zur Geschichte:
Falkenauge und der letze Mohikaner sind unterwegs, um Kora und Alice, die Töchter eines englischen Anführers geschützt vor den Franzosen und den feindlichen Huronen ihrem Vater zuzuführen. Das wäre kein Wagnis. Wäre da nicht auch der hinterlistige Magua, der seine Ziele aus Hass verfolgt.
Der lange David ist in dieser Geschichte ein Farbentupfer. Von den Weissen nicht ganz ernst genommen, von den Natives als Irr eingestuft, opfert er sein Leben für die Pläne seiner Freunde.
team fantaster
nimm einen blick in den jerry cotton zeitspiegel
das Buch besprochen auf get abstract
Gareth Brown/ Brown auf bookreporter/ Das Buch der tausend Türen Heyne 2024/ englischer Originaltitel: The Book Of Doors/ Übersetzt von Sabine Hübner/ Hardcover 526


Einleitung Bücher haben Macht; ein alltbekanntes Phänomen. Wörter prägen Leben; eine universale Wahrheit. Macht hat, wer ein Buch besitzt, richtig! Oder doch falsch. Denn ein Buch, und vor allem ein Fantasiebuch ist doch nur eine übergrosse erdachte Geschichte. Wie soll also so ein Buch Macht haben? Das Buch der Tausend Türen von Gareth Brown ein Farbentupfer in der mannigfaltigen Welt der Literatur.
Handlung Ich sage in neuer Zeit immer gerne, die Geschichte sei kurz erzählt. Ist sie auch, diese. In diesem Fall würde der Satz lauten: Bücher in den falschen Händen stiften Unheil. Und die längere Version wäre:
Cassie und Izzy, die zwei Freundinnen erleben eine turbulente Zeit. Cassie, die in einem Buchladen arbeitet, kommt an ein magisches Buch, das Buch der tausend Türen. Das Buch ermöglicht ihr Türen in ferne Welten zu öffnen. In einem Moment in New York, im nächsten in Venedig. Dabei spielt die Jahreszahl keine Rolle. Cassie geht also auf Entdeckung. Izzy allerdings rät ihr davon ab. Und eine Weile geht alles gut. Bis Menschen in ihr Leben treten, die so ein Buch nicht nur zum Plausch und schon gar nicht für den Frieden einsetzen wollen. Mit dabei ein geheimnisvoller Bibliothekar. Er ist der Hüter einer verborgenen Sammlung Bücher. Denn: Das Buch der Tausend Türen hat jede Menge Gesellschaft. Da existieren weitere magische Bücher. Sie haben bestimmte Eigenschaften. In den falschen Händen sind sie eine Bedrohung für die Gesellschaft.
Der Biblithekar und Cassie und einige Freunde verbünden sich, um die Bücher vor Missbrauch zu schützen. Denn: Nicht alle haben das Wohl der Menschen im Sinn.
Besprechung Das Buch der Tausend Türen ist eine flott zu lesende Geschichte. Ring gehen die Zeilen durch den Magen. Hat der Leser oder die Leserin die ersten Seiten hinter sich, ist er von der Macht der guten Erzählung gefangen. Gareth Brown entführt uns in die Welt magischer Bücher. Cassie hat ein solches. Wenn sie es öffnet, kann sie sich eine Tür vorstellen, die sie schon mal gesehen hat, zum Beispiel eine in Venedig. Sie muss sie nur noch öffnen, um ohne Zeitverlust dorthin zu gelangen. Sehr aufregend.
Was ist aber wenn es noch andere Bücher gibt, mit magischer Wirkung? Das Buch der Schmerzen? Oder das Buch der Illusion? Es gibt sie, sie sind zum Teil in falschen Händen, Menschen sind durch sie bedroht.
Gareth Brown hat es aber verstanden, ein Buch zum Guten zu verwenden. In seiner Geschichte erschafft er eine Illusion. Er geht so weit, dass er dem Leser oder der Lesrin liebgewordene Charaktere sterben lässt. Ich muss gestehen, ich war empört. Legte das Buch über Wochen beiseite. Hätte ich weiter gelesen, hätte ich erfahren, dass dieser Tod eine Illusion war, und die Person lebt. Puh, gut so weit, und ich hatte mich mit dem Autor versöhnt.
Fazit Das zeigt, wie gut der Autor es verstanden hat, die perfekte Illusion zu erzeugen. Eine Geschichte über magische Bücher. Dessen Seiten selbst eine geballte Ladung prickelnde Stimmung verbreiten. Darum: natürlich eine Leseempfehlung an dieser Stelle.
Für das Team Seitentrotter: Magic Streifer
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ein absolutes topbuch- aus der feder von Angelo Nero
jh
Der rollende Stein über den Mann ins Schwarz
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