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Archive

bücherkistenmix die 18 zehnte

Posted in bücherkiste on August 29th, 2018

      

    

jc mord gmbh in kultladenformat

Posted in kultladen on August 24th, 2018

als deutscher krimikult die farben änderte

jerry cotton: die mord- gmbh im tb style

Posted in netart on August 24th, 2018

deutsche cop romantik mit krimilexikon.de

i.asimovs foundation trilogie: buch 2 teil 2, der mutant, interpretiert von psychodoc

Posted in buchinterpretationen on August 24th, 2018

Isaac Asimov/ Asimov auf Planet Wiki/ die Psychohistoriker, c Bastei Lübbe 2000, TB Ausgabe Band 28 322, 1.Auflage/ Asimovs berühmte Fountation-Trilogie in einem Band/ Lübbe Reihe: Bibliothek der phantastischen Literatur, Herausgeber Stefan Bauer/ Interpretation Buch eins: die Stiftung/interpretation Buch 2 Teil 1: Stiftung und Imperium- der General/ unten Buch 2  Teil 2- der Mutant S,184/ folgt Buch drei: die Zweite Stiftung- Teil 1 und Teil 2/ Titel der amerikanischen Originalausgabe: Foundation, Foundation and Empire, Second Foundation/ ins Deutsche übertragen von Barbara Heidkamp/ ganze Trilogie hardfax S.887

 

BestSeller- auf dem Soft SF Teller

Der Fortgang der Geschichte. Und wie Hari Seldons mathematische Berechnungen  auf Grund der Psychohystorik sich nun mit der zweiten Stiftung befassen müssen.

Buch II der Trilogie, Stiftung und Imperium, Teil 2: Der Mutant

Vier Seldon-Krisen hat die Stiftung überstanden. Eine nächste steht bevor. Wieder ist eine enorme Zeit vergangen. Das Imperium, wie es einmal war, existiert nicht mehr. Bayta und Toran sind Kinder ehemaliger Stiftungsleute. Ihr Planet ist Haven. Alles scheint in Ordnung.

Die Stiftung jedoch ist zum Jäger geworden. Einst geleitet von Menschen, die zumindest noch Gehör für Seldons Theorie hatten, ist in der Hand eines Despoten. Nun haben sich unzufriedene Händler  auf Haven, einem Rückzugsort der Stiftung, versammelt. Bereits wurde dort ein Steuereintreiber aus Terminus ermordet. Ein Angriff der Stiftung wird darum befürchtet. So muss nun ein Plan zur Bewahrung der Sache Seldons her. Was, wenn jemand die Stiftung angreift? Dann würden die Händler verschont bleiben. Ein Emporkömmling namens Muli soll es richten. Bayta und Toran machen sich als Spione auf nach Kalgan, der Welt des Muli. Dort retten sie den geflohenen Clown des Muli. Die Idee scheint aufzugehen. Doch geschehen nun sonderbare Dinge.  Kriegsherren die als loyal galten, gehen kampflos zum Muli über. Stiftungsleute werden zu Freunden des Muli. Haven selbst fällt. Bayta, die erste Frau übrigens die ins Geschehen eingreift, und Toran begeben sich mit dem Clown auf Erkundung. Da die Stiftung in den Händen des Muli ist, die man ja für unüberwindbar hielt, scheint die Sache Seldons verloren. Man erinnert sich jedoch. Seldon hat auch von einer zweiten Stiftung gesprochen. Sie soll auf Stars End sein. Niemand kennt jedoch die Lage des Planeten. Antworten sollen die Archive auf Trantor liefern. Mit dabei ist auch Ebling Mis. Einer der letzten von den Tech-Leuten. Er versteht was von den alten Theorien. Wieso aber hat der Muli die Stiftung einnehmen können? Welchen Faktor hat Seldon in seiner Rechnung vergessen? Die Antwort liegt beim Muli, er ist ein Mutant, hat besondere Fähigkeiten. Mit dem Visi-Sonor, ein Instrument das Visionen herzaubert, kann er auf die Emotionen seiner Zuhörer einwirken. Er kann den Gegner soweit manipulieren, dass sie die Seite wechseln. Und bis zu diesem Zeitpunkt weiss auch keiner, wer dieser geheimnisvolle Mutant ist. Bayta und Toran haben einen neuen Auftrag. Sie müssen die zweite Stiftung finden und darauf hoffen, durch sie den Sieg über den Mutanten zu erlangen.

psychodoc

zur besprechung der trilogie: hier lang

netartstyle mit w.h.williams nachtland

Posted in netart on August 14th, 2018

ein tritt in das nachtland mit old.bibliotheka phantastika

j.cotton: interpretation des unheimlichen richters

Posted in buchinterpretationen on August 1st, 2018

  

Jerry Cotton/ wikijerry/ Bastei-Lübbe Taschenbuch Nr. 32148 c 1993/ Der unheimliche Richter/ Kriminalroman/ zur jc-paradesoftfax S.174

   

 

Spiel mir das Lied vom Recht

Die Gmans Jerry Cotton und Phil Decker hatten ein Dejavu. Neben Gangstern mit mehr oder weniger offenen Absichten hatten sie es auch immer wieder mit Psychopathen zu tun. Menschen, deren Taten ein Gewurstel von Plan und Chaos waren. Es war wie damals, im Jahr 1988. In der Entführung eines gerade erst ausgebildeten Astronauten, konnten sie einfach keinen vernünftigen Grund entdecken. Fünf Jahre später trat ein unheimlicher Richter auf den Plan. Jerry und Phil waren beauftragt, Licht auf mysteriöse Mordfälle zu werfen.

 

USA. New York. Jersey City. Winter herrschte in einer Stadt, die nicht wirklich Geld für Räumfahrzeuge ausgibt. Das sollte auch Jerry spüren. Sein Jaguar fing bei einer Carambolage eine empfindliche Schramme. Tägliche Routine wurde nicht nur vom Schnee gestört. Aus dem Museum of Crime in Jersey City wurde ein elektrischer Stuhl entwendet. Bald tauchten erste Leichen vor dem Leichenschauhaus auf. Die Ermittlungen führten Jerry und Phil zu einem bekannten Syndikatsboss und zu einer unter Mordverdacht stehenden jungen Frau. Sie knobelten noch am Motiv für die Taten als ihr Kollege Steve Dillaggio bei einer Routinebefragung unter Beschuss gerät. Der unheimliche Richter hatte zugeschlagen. Er führte seine Opfer der gerechten Strafe zu. Mörder, vom Gericht freigesprochen. Er war der Privathenker mit dem Stuhl. Dem elektrischen Stuhl. Die Todesstrafe im Staat New York war längst Geschichte.

Der Fehler des unheimlichen Richters? Er konnte seine psychopathische Denkweise nicht durchbrechen. Nicht erkennen, wenn jemand unschuldig war. So musste er sich wegen dem Mädchen Leslie mit den Gmans Jerry und Phil schlagen. Und für die Cops gab es trotz moralischem Vorteil für den unheimlichen Richter nur eine Sprache. Den Sidestep, um dem wie ein angeschlagenes Tier zuschlagenden Täter auszuweichen. Den Uppercut, um den angeschossenen Bären aufs Parkett zu legen. Den 38er in der gestreckten, um dem selbsternannten Richter  in den Schlussakkorden das Lied vom Recht zu spielen.

Jerry und Phil waren wieder einmal in die Stiefel gefahren und hatten ihrem Bauchgefühl getraut. Das Mädchen war unschuldig. Bleibt noch das Motiv des Richters. Er hatte einen Sohn. Unschuldig aber angeklagt hatte er das Spiel um das Recht verloren. Die Welt hatte einen neuen Psychopathen. Einen Vater als Rächer für seinen Sohn. Und es brauchte zwei smarte aber abgebrühte Cops um New York von diesem Übel zu befreien.

pilger jack

 

j.cotton: der unheimliche richter im buchkult

Posted in kultladen on August 1st, 2018

j.cotton in der romantruhe

j.cotton: der unheimliche richter im buchstyle

Posted in netart on August 1st, 2018

die macher von cotton: der bastei verlag

i.asimovs foundation trilogie: buch 2 teil 1, der general, interpretiert von psychodoc

Posted in buchinterpretationen on Juli 28th, 2018

Isaac Asimov/ Asimov auf Planet Wiki/ die Psychohistoriker, c Bastei Lübbe 2000, TB Ausgabe Band 28 322, 1.Auflage/ Asimovs berühmte Fountation-Trilogie in einem Band/ Lübbe Reihe: Bibliothek der phantastischen Literatur, Herausgeber Stefan Bauer/ Interpretation Buch eins: die Stiftung/ unten interpretiert Buch 2 Teil 1: Stiftung und Imperium- der General, S. 95/ folgt Buch 2  Teil 2- der Mutant/ Buch drei: die Zweite Stiftung- Teil 1 und Teil 2/ Titel der amerikanischen Originalausgabe: Foundation, Foundation and Empire, Second Foundation/ ins Deutsche übertragen von Barbara Heidkamp/ ganze Trilogie hardfax S.887

  

BestSeller- auf dem Soft SF Teller

Der Fortgang der Geschichte. Und wie Hari Seldons mathematische Berechnungen  auf Grund der Psychohystorik zu 94% mit Erfolg behaftet sind.

Buch II der Trilogie, Stiftung und Imperium, Teil I: Der General

Jahrhunderte sind vergangen. Hari Seldons Psychohistorie und die damit verbundene Stiftung haben drei Krisen überlebt. Noch existiert das Imperium und Trantor ist der Sitz des Kaisers. Sein Name: Cleon II. Wie es jedoch prophezeit wurde, ist in Teilen der Galaxis Anarchie ausgebrochen. Die Stiftung, mit Sitz auf Terminus, hat überlebt, weil sie durch ihre Arbeit an der Enzyclopedia Galactica, das Wissen eines ganzen Imperiums aufgezeichnet hat. Ingenieure, die sogenannten Tech-Leute, haben dieses Wissen verfeinert. So erlangte die Stiftung eine Vorrangstellung, vor allem in der Atomtechnik. Geschickt haben die Führer der Stiftung Invasionsabsichten ihrer nächsten Nachbarn abgewehrt. Immer haben ihre Händler als Agenten gedient. Diesmal ist es Lathan Devers. Er soll die Stiftung mit Informationen beliefern.

Dies blieb auch dem Imperium nicht verborgen. Ein General des Kaisers, Bel Riose, fasst den Entschluss, Terminus endgültig einzunehmen. Er macht sich auf nach Siwenna um etwas über die Zauberer, wie die Stiftungsleute auch genannt werden, herauszufinden. Mit ihm im Bunde ist der persönliche Berater des Kaisers, Brodrig. Das Ende für die Stiftung scheint gekommen. Zu mächtig ist des Generals Flotte. Auf ein weiteres jedoch werden die Berechnungen Seldons, die er hunderte von Jahren zuvor erstellte, bestätigt. Bel Riose und Brodrig würden, wenn sie erfolgreich wären, dem Kaiser vielleicht selbst den Krieg erklären. Sie werden darum von ihm persönlich zurückbeordert und exekutiert. Die Stiftung hat eine weitere Krise überlebt. Die Berechnungen Seldons zu 94% einen Volltreffer gelandet.

psychodoc

zur besprechung der trilogie: hier lang

 

 

pilger jack`s interpretation von z.greys schatten auf der fährte

Posted in buchinterpretationen on Juli 27th, 2018

Zane Grey/ Wikigrey/ Zane Grey bei Bücherwiki/ Western Classics c Heyne Verlag München 1970/ Titel der amerikanischen Ausgabe: Shadow on the trail/ Deutsche Übersetzung von Dr.Hansheinz Werner/ Softfax S.190

   

 

Grünrücken und Zedernweide

In den Sommermonaten ist die Herkunft und der Gehalt eines Buches nicht so sehr entscheidend. Entscheidend ist aber die Stimmung in einem Moment. Und es ist bestenfalls eine Randnotiz wert, ob die Lektüre einen  bekannten Autor als Urheber hat. Viel entscheidender ist, dass man eine passende Lektüre zur Hand hat und dass sie auf Anhieb den Sommerabend zu einer warmen Lesestube verzaubert. So stammt die vorliegende Geschichte nicht aus dem Sortiment eines angesagten Buchhändlers. Sie stammt aus einem der letzten grossen Bucharchive der Zeit, der guten alten Brockenstube. Es ist eine Story aus der Zeit der Siedlungsgeschichte der Vereinigten Staaten. Die letzten freien Büffelherden preschen vor die Mündungsfeuer gewissenloser Weisser. Revolverhelden treten in die Dienste von Rinderkönigen. Viehdiebe werden in Arizona ohne Verhandlung gehängt.-

Zane Grey, der 1939 gestorbene US Westernschriftsteller, braucht für seine Geschichten keinen aktuellen Neudruck. Wade Holden, der Protagonist, keinen umgestalteten Plot um den Colt schneller aus dem Leder zu bringen.

 

Mercer, Texas. Simm Bell und seine Bande wagen einen letzten Banküberfall. In Smokey Hollow, ihrem Bandenversteck, lagern bereits Grünrücken und Münzen für 30`000 Dollars. Wade rät seinem Boss vom Überfall auf die Bank in Mercer ab. Auch weil ein Verräter in den eigenen Reihen vermutet wird. Der Coup missglückt. Simm Bell wird angeschossen. Im Sterben verrät er Wade ein Geheimnis und bittet ihn auf den geraden Weg zurückzukehren. Die Bande ist versprengt, Wade gelingt die Flucht. Ihm auf den Fersen sind die Bluthunde von Texas Rangern. Allen voran Mahaffey, den man Falkenauge nennt.  Ein Mädchen eines Siedlertrecks hält ihn vorerst vor den Augen der Ranger verborgen. Wade reitet seiner Vergangenheit davon, will westlich des Pecos in Arizona ein neues Leben beginnen. Viehdiebe, Büffeljäger, Trapper und Weidenreiter kreuzen seinen Weg. Sie können ihn nicht stoppen. Auf der Zedernranch nimmt er dann die Stellung als Vormann an. Er trifft auf alte Bekannte. Räumt mit dem Rinderkönig auf und vertreibt die Viehdiebe. Grund zum Bleiben hat er. Das Mädchen, das ihm einst die Flucht ermöglichte, ist die Tochter seines Boss`. So bleibt nur noch eins. Der Schatten auf seiner Fährte. Durch seine Vergangenheit als Desperado. Fügung oder Schicksal, es lag nicht in der Macht des Revolverhelden Wade, den Schatten loszuwerden.

Eine Westerngeschichte! Genau das richtige für Tage ohne bezahlte Arbeit. Rausgehen. Wind spüren. Von der Technik unberührte Landschaften sehen. Lesen von einer längst vergangenen Zeit. In eine Umgebung vor totaler Motorisierung eintauchen. Einen Helden erleben, der eine Fähigkeit zur Bestleistung trieb. Eine Romance in wilder, fremder Welt teilen. Einen Desperado und sein Wille zur Veränderung begleiten. Wade, den Revolverhelden, der einst schoss um zu schnellem Reichtum zu gelangen. Seinen Colt nun zieht um das Unrecht auf der Zedernweide in Arizona zu bekämpfen.

Natürlich ist aus heutiger Sicht vieles klischeehaft. Durch eine rosa Brille gesehen. Durch die Brille weisser Siedler. Durch verklärte europäische Abenteuerherzen. Ja, so muss es sein! Jedoch ist es mehr. Es ist der Ausbruch aus der engen Zivilgesellschaft. Die unstillbare Sehnsucht nach Weite, Zeit und letztendlich nach echtem Leben. Dies alles bietet der Plot von Zane Grey, dem ehemaligen Westernschriftsteller. Wade ist auf dunkle Fährte geraten. Er folgt aber jetzt dem Wunsch seines ehemaligen Bandenchefs den Schatten auf seiner Fährte zu beheben. Wade hat es sich zu Herzen genommen. Er schafft einen Neuanfang.

Und so mögen die von Zane Grey abgeschossenen Zeilen nicht so ganz verschwendet sein. Licht kann fallen auf verdunkelte Fährte. Denn bleibt kein Ausweg übrig, so reiten wir mit Wade. Lassen alte Lasten hinter uns und besiegen dunkle Drohgebilde der Vergangenheit mit gutem  Verstand, Wille und einem Funken Hoffnung.

pilger jack