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Archive

kultladenstyle mit dunsanys königstochter aus elfenland

Posted in kultladen on September 11th, 2017

alveric: face the author in irelandseye

der unknownster in t.williams traumjäger und goldpfote

Posted in un-known-ster on September 11th, 2017

blugunkel lenkt den super trouper in jedem buch auf  personen, handlungen, motive, zusammenhänge oder andere details im gegenlicht und verleiht in der sparte unknownster den antistarorden

  

der star im gegenlicht in sir tads animal fantasy geschichte traumjäger und goldpfote

In einer Welt voll Katzen haben die Menschen am Rande ihr Dasein. Die Katzen leben ein geschmeidiges Leben im alten Wald, sind in Stämme gegliedert und sind Abkömmlinge der Urkatzen. Die Bedrohung der Katzenidylle geht diesmal aber nicht von Menschen aus. Das Böse regiert in Form einer bösartigen Urkatze. Kaltherz lebt unter der Erde und plant eine Schreckensherrschaft. Immer wieder verschwinden Katzen im Wirrwarr des Dunkels unter der Erde. Eine Gesandtschaft bricht auf um das Verschwinden vieler Katzengefährten aufzudecken. Goldpfote wird auch gesucht. Sie ist aber nicht in diesem Höllensystem verschwunden. Sie hat einen gemütlichen Platz bei einem Menschen gefunden. Die Gesandtschaft stellt fest, Goldpfote lässt es sich bei diesem Mensch, dem Gestreckten, gutgehen. Darum gebührt mal auch einem Menschen ein Preischen. Der Antistarorden geht in dieser Geschichte an den Menschen, der Goldpfote ein freundliches, angenehmes Heim bereitet hat. Dem Menschen am Rand einer alten Katzenwelt.

jh

splatter zu lord dunsanys königstochter aus elfenland

Posted in gedankensplatter on September 11th, 2017

eigenlese`s satzwerk aus der feder von blugunkel, immer der treffendste satz zum buch mit gedankensplatter

 

ein gedankensplatter zu königtochter aus elfenland

Die gerufenen Geister, werden in Erl Herr und Meister, die Fahrt nach Elfenland wird zu Alverics Grille, und dem Volke in Erl zur bitteren Pille.

jh

interpretation von j.jonasson mörder anders

Posted in buchinterpretationen on September 9th, 2017

Jonas Jonasson/ Jonasson auf Wiki/ Mörder Anders und seine Freunde nebst dem einen oder anderen Feind/ c  2016 carls books münchen/ Originalausgabe 2015 mit dem Namen: Mördar Anders och hans vänner (samt en och annan ovän), by Piratförlaget/ aus dem schwedischen von Wibke Kuhn/ hardfax S.346

 

Ein lockeres Unternehmen

Ungewöhnlich, einen Bestseller in Händen zu halten und nicht zu wissen, ob man ihn in den Himmel heben oder in der Hölle braten soll. Bereits der Debutroman des schwedischen Schriftstellers füllte die Taschen. Der dritte Kassenschlager in Folge lässt die Korken knallen und die Geschichte von Mörder Anders in Kürze auf Platz eins der Hitliste schnellen.

Holprig beginnt Jonas Jonasson die Geschichte ab der Spule zu rollen. Das Bild eines nicht alltäglichen Unternehmens mit nüchterner Distanz zu entfalten. Der ehemalige Häftling Mörder Anders im Focus zweier berechnenden Menschen. Mehr zufällig als gewollt kreuzen sich die Wege von Per Persson, dem vom Leben enttäuschten Rezeptionisten, Johanna Kjellander, der gestrauchelten Pastorin und Mörder Anders. Ort des Geschehens ist der Arbeitsplatz von Per, die Pension Sjöudden, ein heruntergekommenes Hotel, das einmal ein Bordell war.

Pastorin und Rezeptionist überreden den naiven ehemaligen Häftling für die Stockholmer Unterwelt bei anständiger Bezahlung Auftragsknochenbrüche auszuführen.  Das Unternehmen läuft wie geschmiert, bis Mörder Anders sein sinnloses Leben Jesus Christus anvertraut und die Arbeit verweigert. Mörder Anders sei noch brutaler geworden, lassen Pastorin und Rezeptionist über die Zeitung Expressen verbreiten und heimsen nun das Geld ein, ohne je wirklich einen Auftrag ausgeführt zu haben.

Das Trio fliegt auf und flieht in einem Wohnmobil nach Südschweden. Die Mildtätigkeit von Mörder Anders bringt Per Persson und Johanna Kjellander auf eine neue Geschäftsidee. Sie nutzen die Popularität des Mörders und gründen eine Kirche. Durch den Abendmahlswein –  „das „Blut Jesu“ – und eine angepasste Predigt manipulieren sie die in Scharen kommenden Gottesdienstbesucher und gelangen wiederum zu Reichtum. Ein Kirchendiener macht ihnen aber einen dicken Strich durch die Rechnung. Sie müssen das Gewerbe wieder wechseln und starten von Gotland aus – wohin sie unterdessen gezogen sind – ein Geschäft mit der Marke „Mörder Anders“ als wohltätiger Weihnachtsmann. Alle Beteiligten finden nun mit der geläuterten Geschäftsidee ihren Frieden.

Die Einführung der Personen erfolgt durch einen Beschrieb der Jugend. Die Pastorin hasst Gott, weil der Vater sie zum Dienst gezwungen hat. Nichts hält der Autor von dem Argument, dass Kleider Leute machen und lässt es Aussen vor. Nicht nur das, man erfährt auch nichts über das Aussehen der Hauptfiguren.

Konsequent gliedert Jonas Jonasson den Plot auf und dichtet dem Mörder eine radikale Wandlung an. Kein einziges Kapitel beginnt mit Gewichtung der Landschaft. Als sie in der Naturidylle Gotland ein Fischerhäuschen ergattern, beschränkt sich der Schwede auf die formalen Bedingungen des Erwerbs. Man fühlt sich im Kino um den Ton betrogen.

Dialoge packt der Autor in indirekte Rede, um dann abschliessend den Protagonisten einige Sätze auf die Zunge zu legen. Dies ist verknüpft mit der Verwendung von Bibelzitaten – aus dem biblischen Zusammenhang gerissen – um die Forderungen der Pastorin umzusetzen, Anders von Jesus fernzuhalten und das Unternehmen zu stützen.

So bleibt die Erzählung des schwedischen Erfolgsautors ein milchiges Etwas, ein belletristischer Funke, der den Leser nicht in die Tiefe führt. Man kommt nicht umhin zu sagen, der dritte Roman von Jonas Jonasson ist das Werk eines schwedischen Intellektuellen, das Kraft der schriftstellerischen Kunst an Bodenhaftung zu wünschen übrig lässt.

jh

o.plaschka und die magiere von montparnasse im netartstyle

Posted in netart on September 9th, 2017

von mäusen, magieren und andern wesen berichtet: rainlights.net

casterhallengang von dennis l.mckiernans zwergenzorn, bd 2 der zwergensaga

Posted in buchcasterhallen on September 8th, 2017

blogunkels kurzflash oder das buch das  blogunkel bloggeriert

  

blogunkel interpretiert zwergenzorn, bd 2 der zwergenzornsaga von dennis l. mckiernan/ der autor in der autorenliste/ zwergenkrieger in einem satz verbloggt/ der erste satz blogunkels interpretation unter andern plotöffnern/ der wie ein axt in worten geworfene splatter zu zwergenzorn/ auf kultladen das buch entdecken/ der kurzsprint mit zwergenzorn in sparte netart/ die luft mithgars im zeitalter der zwerge auf seite 67 geschnuppert/ eintauchen in die verborgene welt der zwerge mit einem schlich durch seite 76/

sie seite 76 von black quergelesen

Posted in schriftwerk seite 76 on September 8th, 2017

Schriftwerk Seite 76  teilt BlugUnkels Querride durch die Seite 76

 

ein schlich mit tom hunter durch die seite 76 von black, die geburt des bösen

8 Augen wieder in Denver. Zugedeckt strömte Licht durch Spalt des Sofas. Über die Wolken und Tausende Welten in Mulden. Tief träumte hier echt die Wirklichkeit. Auf Kopf und Träume tatsächlich von übelwollenden Männern verfolgt. Ausgedrückt in Moment der alten Erde. Tom sah Beschaffenheit mit bemalten Masken. Er atmete im Mund tatsächlich die Bäume.

joho

ein splatter zu ehren von black, bd 1 der circle trilogie

Posted in gedankensplatter on September 8th, 2017

eigenlese`s satzwerk aus der feder von blugunkel, immer der treffendste satz zum buch mit gedankensplatter

 

einen gedanken verloren und in den splatter zum buch black gesetzt, band 1 der circle trilogie:

Irgendwie muss Gott einfach die Dummen, Einfältigen und Naiven lieben…., denn sie sind andauernd darin verwickelt, die Welt zu retten!

jh

interpretation von r.bradleys heilige der insel gil

Posted in buchinterpretationen on September 7th, 2017

Rebecca Bradley/ Bradley auf LB/ der Heilige der Insel Gil, c 1997 Bastei Lübbe/ Originaltitel: Lady in Gil/ ins Deutsche übertragen von Frauke Meier/ softfax S.380

 

Mission möglich: ein Schreiber folgt seiner Bestimmung

Es gibt sie eben doch, die Romanautoren die das Genre wechseln können. So gemacht hat es die eigentliche Krimiautorin Rebecca Bradley. Mit dem der High Fantasy anzurechnenden – Die Heilige der Insel Gil – eröffnet sie eine Trilogie mit Geschichten aus einer abenteuerlichen, feudalen Zeit.

Es ist die Welt des Archipelagos, der freien Nationen und der vorherrschenden Macht der Sheraner. Sie haben die Insel Gil erobert, die Heimat der Flemen, üben dort eine Gewaltherrschaft aus. Einigen Flemen gelang die Flucht. Im Exil suchen sie nach einem Weg, ihr Land zurückzugewinnen. Dabei halten sie sich an eine althegebrachte Tradition. Nur ein Spross Oballefs, der so etwas wie ein Patron der Insel ist, kann die Rückgewinnung einleiten. Viele heldenhafte aber nutzlose Taten wurden schon vollbracht, die zu nichts führten als zum Tod, als Tigrallef an die Reihe kommt, der zwanzigste Spross Oballefs. Er ist kein Soldat und kommt nur an die Reihe, weil seinem Bruder gerade das Bein amputiert wurde. Er ist Schreiber im Archiv und hält nichts von diesem sogenannten Ehrenkodex.

Nichtsdestotrotz ist Tigrallef das einzige Mittel, die einzige Option für die Exilflemen. Denn es geht die Sage, ein Spross Oballefs muss die Heilige finden und eine Beschwörung durchführen. Tigrallef wird nach Gil eingeschifft. Die Suche nach der Heiligen, die in einem alten Stollen vermutet wird, beginnt. Auf seine Art wird der Schreiberling zum Helden.

Die Beurteilung und Besprechung von die „Heilige der Insel Gil“, muss vor allem durch zwei Fragestellungen geschehen. Bevor aber diese Thematik beleuchtet wird, kann man feststellen, der vorliegende High Fantasy Roman lohnt sich auf jedenfall zu lesen. Er bringt die Zutaten, die für ein Menu dieses Genres nötig sind, Neuschöpfung einer Welt, interessante Charaktere und andere Kreaturen, Ausprägung in Religion und Sprache, und jede Menge Spannung. Gewürzt mit einem witzig ironischen Schreibstil der Autorin.

Nun aber zu den zwei Fragestellungen. Seit das Fantasy Genre durch die Erfolge von Tolkiens Herr der Ringe ein wenig mehr aus der kleinen Literaturnische herausgerückt ist, ist es nur richtig, jede Folgegeschichte an dem Massstab zu messen, den jener Professor der Sprache festgelegt hat. Tolkien selber hat, ausgehend von Sprachneuschöpfungen, ganze Welten, Völker und Legenden entworfen. Ausserdem ist es ein Charakteristikum der Werke Tolkiens, das den Mächtigen der Welt durch unbedeutende, unscheinbare und schwache Wesen, ein Bein gestellt wird. Bradley Rebecca folgt dieser Tradition. Tigrallef, kurz Tig genannt, ist ein Schreiber, kein Kämpfer. Stellt sich der Aufgabe nicht als ausgebildeter Soldat. Tig nimmt zwar ein paar Waffen mit, die er aber zu langsam und zu ungeschickt einsetzt. Seine wirkliche Waffe ist sein Wissen, dass er sich durch lange Nächte im Archiv erworben hat. Er beherrscht ausserdem die Sprache der Eroberer. Und die Autorin kreiert mit dem alten Gestensystem eine genrewürdige Sprache. Die Beurteilung des Werkes auf der Grundlage von Tolkiens Welt, ist die eine Seite.

Die andere Seite, die andere zu Beantwortende Frage, ergibt sich aus der Sicht der Autorin. Rebecca Bradley hat als Frau einen High Fantasy Roman geschrieben. Wieder mal ne Frau in einer Männerdomäne! Kann sie als Frau einen genrewürdigen Plot entwerfen? Diese Fragestellung muss hier an dieser Stelle darum aufs Korn genommen werden, weil an anderer Stelle dem Roman eine gewisse Spannungslosigkeit vorgeworfen wird. Die Geschichte vermisse, so die Meinung, mit fortschreitender Handlung an nötiger Dramaturgie. Das stimmt so nicht. Die Handlung um den Helden Tig enthält sehr wohl Spannung. Das stellt man daran fest, dass Rebecca Bradley den Weg Tigs konsequent bis zum Schluss beschreibt. Was allerdings fehlt, sind Schlachten und Szenen, in denen Tig sein Schwert zieht. Das hat er auch nicht mehr dabei. Das erste Mal, als er das Schert ziehen musste, fällt es aus seiner Hand. Tig hat sich, entgegen seiner heldenhaften Vorgänger, die allesamt beim Versuch die Heilige zu finden gestorben sind, gegen den Ehrenkodex entschieden. Er würde den Schwachen töten, wenn er müsste und er nimmt Hilfe vom Geheimnetz der Exilflemen an. Beides Entscheidungen, die ein Held der dem Kodex verhaftet ist, so nicht vollziehen würde. Tig hat sich für die Geheimhaltung, List und gegen offenen Krieg entschieden. Geht auf verborgenen Wegen zu den alten Stollen im Gilgard, wo man die Statue vermutet. So setzt die Autorin in Kampfhandlungen nicht auf brachiale Gewalt, sondern immer wieder auf Giftpfeile aus dem Hinterhalt.

Und Bradley Rebecca bringt entscheidend Frauen ins Spiel, die ob Gut oder Böse, eine Rolle spielen. Eine Sicht der Dinge, die man bei Tolkien vermisst. Auch bei ihm kommen Frauen vor, spielen aber eine untergeordnete Rolle. Die Autorin setzt also mit der Geschichte um die Heilige auf eine andere Art von Spannung. Sie ergibt sich vor allem aus der Entscheidung Tigs, keinen Helden zu spielen. Aus dem Weg, den er im Vertrauen auf fremde Hilfe geht. Aus der Spannung die entsteht, wenn ein Antiheld mit seinem Vorgehen das vorherrschende System ins Wanken bringt. Tig ist nicht mal mutig. Und er missachtet den Rat der Exilflemen und bringt dadurch jede Menge Spannung in die Geschichte. Die Heilige der Insel Gil, ein Buch das es schafft, den Leser in eine andere Welt zu versetzen. Ein ketzerisches Buch überdies, weil es dem ritterlichen Ideal von Ehre und Ruhm den Wasserhahn zudreht.

 

netartstyle mit lowpricelighter

Posted in netart on September 7th, 2017

low im price, light im style, der lowpricelighter