Mai 2022
M D M D F S S
 1
2345678
9101112131415
16171819202122
23242526272829
3031  

Archive

Author Archive

buchkult mit burks alpsteinkrime doppelrolle

Posted in kultladen on Mai 12th, 2022

walter burk und die alpstein krimis: doppelrolle

unknownster in die pilgerreise von bunyan

Posted in un-known-ster on Mai 11th, 2022

blugunkel lenkt den super trouper in jedem buch auf  personen, handlungen, motive, zusammenhänge oder andere details im gegenlicht und verleiht in der sparte unknownster den antistarorden

der antistar in john bunyans pilgerreise

Der Orden des Antistars geht an jenen Gott, dem der Pilger kompromisslos folgt. Er ist jene Unbekannte, den viele in die Welt des Märchens verlegen; auf dem die abendländische Zeitrechnung gründet; der von einer ungezählten Menge von Menschen als höchste Instanz verehrt wird. Es ist jener Gott, den schon die Athener zur Zeit des Paulus in ihren Pantheon als unbekannten Gott aufgenommen hatten. Ein Schöpfergott, ein Erhalter und der Messias. Die einzige Macht im ganzen Universum, die seinen Sohn zur Erde schickte, um für die Verfehlung der Menschen zu bezahlen. Diesem Gott folgte der Pilger; diesem Gott gehört nun auch ein Orden: der Antistarorden.

blogunkel

bannalecs siebter fall bretonische geheimnisse als netartstyle

Posted in Allgemein, netart on Mai 3rd, 2022

Dupin ermittelt

bretonische geheimnisse

geheimnisse in bretonisch

betriebsausflug bringt keine zeitersparnis

im sagenhaften wald mythologisch

Bannalecs Welt bei Kiwi

der tod eines guru von r.maharaj: eine besprechung

Posted in buchinterpretationen on April 1st, 2022

Rabindranath R.Maharaj/ Maharaj auf wiki/ Der Tod eines Guru, 20. Auflage bei CLV 2018/ Originaltitel: Death of a Guru/ Übersetzung: Benedikt Peters/ Begriffserklärungen/ Softfax S.256

interpretiert von starkweis

Im Westen nichts Neues

Einführung Der Westen sucht Gold, geistliches Gold. Und er sucht es im Osten, im fernen Osten. Materialismus, Profitsucht, Arbeitswut und so weiter; da ist vieles, das junge Europäer Systemmüde gemacht hat. Die Volksjugendseele ist erstickt. Die Staatskirche, ein kolossales Gebäude, macht da auch mit. Nein? Bitte: Gewänder, Farben, Liturgien; statt Leben, Freude und Veränderung. Das hat nicht nur die Jungen abgeschreckt. So ist grenzenlose Freiheit die neue Doktrin, Wissenschaft und Fortschritt eine neue Religion.- Und im Osten lockt entscheidende Andersartigkeit, entscheidende Geistlichkeit. Die Kirche steht abgehängt in einer verstaubten Ecke. Zuoberst in Europa steht nicht christlicher Glaube, dort steht die indische Religiosität: der Hinduismus. Trotzdem geht ein Guru den umgekehrten Weg. Der Tod eines Guru aus dem Jahr 77 die Geschichte eines indischen Rabis.

 

Handlung Rabi war noch ein Knabe. Er verlor seinen Vater, den allseits bekannten, verehrten Yogi. Vater hatte durch Meditation sein Karma hinter sich gelassen und das Moksha erreicht, die Entlassung aus dem Rad der Wiedergeburt. Acht Jahre lang sass er im Schneidersitz. Dann schnitt der Arzt ihm das Haar. Und das ungeheuerliche geschah. Der Yogi viel leblos hintenüber. Nach seinem Tod war Rabi bemüht, des Vaters Stellung einzunehmen.

In Trinidad aufgewachsen lernte Rabi schnell. Er befolgte die Traditionen. Mit fünfzehn Jahren war er in der indischen Gemeinschaft ein Vorbild. Astralreisen, Begegnung mit seinen Göttern, das war ihm nicht fremd. Es geschahen aber auch Dinge, für die er mehr und mehr keine Erklärung fand. Er fürchtete sich vor seinen Göttern. Da waren Zornausbrüche, Nikotinsucht. Schliesslich setzte er sich – eine junge Christin erschien, – mit der Bibel auseinander. Und er begann die Missstände in der indischen Kultur klarer zu sehen. Und die Missstände in seinem Innern. Da war einfach kein Friede. Im Gegenteil, da war stolz, Überheblichkeit.

Rabindranath Maharaj ging dem auf die Spur und kam an eine Weggabelung. Sie führte ihn den biblischen Weg. Er verlor seine Kultur, seine Stellung, sein Ansehen, er flog aus der obersten Kaste. Nicht aber seine Familie. Nicht alle, aber viele taten es ihm gleich. Wo vorher Zank und Streit war, kehrte Freude und Friede in die Herzen ein. Ein harmonisches Miteinander. Und Rabi ist seither ein an vielen Universitäten beliebter Sprecher über den Hinduismus.

 

Besprechung Die Frage, die sich stellt, ist klar ersichtlich. Wie kann ein indischer Guru, einer dieser warmen östlichen Religion, diese kalte westliche wählen? Die Antwort versuchte ich schon in der Handlung zu geben. Es ist eine innere Veränderung. Jedoch vielmehr. Rabi spricht nun von Engeln und Dämonen. Und als ehemaliger Guru tönt das alles sehr glaubwürdig. Warum hatte ihn die Kuh geschlagen? Warum hatte ihn eine Schlange angegriffen, warum konnte er im Zorn seine Tante beinahe erschlagen. Mit einer Hantel, die er im Nachhinein nicht mehr zu heben fähig war? Warum fand der Guru Maharaj keinen inneren Frieden? Nach stundenlanger Meditation eine Befriedigung, ja, aber kam der Alltag, war der Friede weg.

Die Antwort des Rabis: Dämonische Mächte, Satans Heer war im Spiel. Die indische Vielgötterwelt durchdrungen von rebellierenden Wesen.  Eine Geisterwelt, die den Göttern eine gewisse Macht verleiht, die aber untereinander im Streit sind.

Rabi erlebte nach der Hinwendung zu Jesus als Heiland und Herr Frieden, inneren Frieden; und Freiheit von seiner Sucht, von seinem Zorn, von den eigenwilligen und unberechenbaren Göttern. Und er entschied sich für den vollzeitlichen Dienst. Das heisst, er studierte die Bibel und wurde freier Prediger des Evangeliums. Mit einer Liebe zu Jesus und seinen indischen Wurzeln. Viele liessen sich durch ihn von Jesus überzeugen.

 

Fazit Lieber Westler, Namenschrist, Sucher. Es ist nicht falsch, in der Bibel, ja in der Kirche tiefer zu forschen. Denn, wenn ein indischer Guru, der es in Meditation weiter gebracht hat, als viele Europäer es je bringen werden, sagt, schau mal, was deine Kultur an gutem verborgen hat, dann klingt das sehr vertrauenswürdig. Der Tod eines Guru gibt viele Antworten, die eine westliche Sicht vermissen lässt, und führt den Leser, ohne zu richten, auf die Spur von Jesus.

starkweis

netartstyle mit f.herberts der wüstenplanet

Posted in netart on April 1st, 2022

der wüstenplanet

der planet der wüste

der welt völlig abgedreht

menscheit von der erde düste

herberts wüstenplanet

staff homeranus

Posted in kultladen on März 7th, 2022

 

staff homeranus ist der alias blogunkels, staff steht für:

Star der akademischen freien Fantasie

 

netartstyle mit glukhovskys outpost: der posten

Posted in netart on März 2nd, 2022

mit dem autor von outpost: der posten, für den frieden

für den frieden mit dem autor von: der posten

der weisse rabe von heidrun hurst in netartstyle

Posted in netart on März 2nd, 2022

ein rabe und die wikinger

die wikinger und ein rabe

das rote schwert silberbringer

kriegsmacht als ungerechte gabe

der weisse rabe auf histocouch

got band vier: die saat des goldenen löwen in netartstyle

Posted in netart on März 2nd, 2022

familie, ehre, pflicht

pflicht, ehre und familie

band vier ins auge sticht

sprich freund: fossilie

tad williams und die grosse osten ard fortsetzung: von der hexenholzkrone zum reich der grasländer

Posted in buchinterpretationen on Februar 18th, 2022

Tad Williams/ Tad auf Wiki/ Die Hexenholzkrone 1 und 2  c 2017, Das Reich der Grasländer 1 und 2 c 2020, alle vier Ausgaben von Hobbitpresse, aus dem Amerikanischen von Cornelia Holfelder-von der Tann und Wolfram Ströle, Zugaben: Karten und Glossare/ hardfax: alle vier mehr als 2300 Seiten/ zu der vierbändigen Vorgeschichte: das Geheimnis der grossen Schwerter

Der Doc Ock der High Fantasy

 

Einleitung Hab Acht, lieber Leser, wenn du die Welt von Osten Ard betrittst. Es könnte dich mehr kosten, als dir lieb ist. Ja noch mehr, es könnte dein Leben verändern. Das waren die Worte, die Tad Williams 1988 als Einleitung zur Fantasie-Saga, „Das Geheimnis der grossen Schwerter“, benützte. Er sollte Recht behalten. 35 Jahre später hat er das Team Seitentrotter immer noch unisono auf seiner Seite. Es war dieses Werk, das neben dem Herrn der Ringe einen Richtungswechsel in Seitentrotters Spur einleitete. Viele andere Autoren sind seither dazu gekommen, alles begabte Schreiber, die ihres beigetragen haben, den Orbit des Fantasiebuchblogs zu umkreisen. Und so hat auch blogunkel die Zeichen der Zeit richtig gedeutet, und den Weg zurück in die Verwicklungen rund um den Hochthron in Osten Ard gefunden. Dies sind die Einsichten, die er uns gewährt.

 

Hexenholzkrone Band 1und 2

 

Handlung In „Die Hexenholzkrone“ nimmt Tad Williams die Fäden der Welt Osten Ards wieder auf. Es ist die Welt, der er eine Erzählung widmete, die vier Bände umfasste. Mehr als 3000 Seiten Raum für Geschichten: Geheimnisvolle Schwerter, dunkle Priester, okkulte Schriften, Elfen, Trolle, phantasievolle Geschöpfe, wilde Landschaften, herrschsüchtige Könige, Krieg an allen Ecken, eine dunkle Bedrohung aus dem Norden und das Leben in Frieden arg in Bedrängnis. Am Schluss von Band vier, nach etlichen entbehrungsreichen Zeiten sitzt Seoman Schneelocke, der junge Protagonist, auf dem Hochthron. Es beginnt eine Zeit des Friedens.

 

Band eins 30 Jahre später. Noch herrscht Frieden unter dem Hochkönigsbann. Ein alter Freund liegt im Sterben und Simon und die Königin brechen mit einem königlichen Gefolge in den hohen Norden auf, um den alten Freund ein letztes Mal zu sehen. Auf der Reise durch die Lande des Hochkönigsbanns, dringen bedrohliche Botschaften in das Licht der friedvollen Welt. Bündnisse in Zeiten des Friedens geschlossen, drohen wegzubrechen. Die Nornen, die ehemaligen Feinde der Menschen, bereiten einen neuen Angriff vor.

 

Mit dabei auf der Reise ist auch Morgan, der Enkel des Hochkönigs. Auch für ihn wird der Satz, den schon Tolkien dichtete, zur Herausforderung: „Pass auf, wenn du aus der Türe trittst, wohin dein Fuss dich führt.“

Band eins der Wiederaufnahme der Geschichte um Simon Schneelocke ist mit 700 Seiten der längste der vier Fortsetzungen. Darum lieber Leser, ausser du bist ein Fantasiefan, pass auf und überlege dir gut, ob du bereit bist, Tad und seinen Ideen über mehr als 2000 Seiten zu folgen. Ein schnelles Ende ist nicht in Sicht, zu gründlich hat sich der amerikanische Erfolgsautor wieder ans Werk gemacht. Tief hat er in dem unendlichen Reich der Fantasie geschürft, um knisternde Spannung in alle Schauplätze zu bringen.

 

Band zwei setzt nahtlos an. Der König und die Königin sehen eine neue Generation auf dem Hochhorst heranwachsen. Der Friede, an den sie glaubten, scheint nicht mehr sicher. Es brodelt innerhalb und ausserhalb der Grenzen des Reiches. Zurück aus dem hohen Norden, beschliessen sie zu handeln. Eine Gesandtschaft bricht zu den Sithi, den befreundeten Elfen im Altherz auf, dem Alten Wald vor den Türen des Hochthrons. Am Rande zum Grasland wird der Tross von Clans aus der Steppe angegriffen. Was nicht hätte passieren dürfen, wird zur bitteren Wahrheit. Die Mission des Königs scheitert. Mitten drin die Hoffnungen Seomans auf einen Nachfolger, Morgan, der Thronerbe, auf der Spur der Bewährung. Denn Morgan muss sich durch den Altherz schlagen.

 

Reich der Grasländer 1 und 2

 

Handlung  Band eins und zwei Fort gleitet die Strasse der Erzählung zu dem Reich der Grasländer. Ein aussergewöhnlicher Kämpfer sichert sich unter den Barbaren die Herrschaft.  Sein Name ist „Niemand“. Zu neuer Einheit gelangt, haben sie die Stärke, die landraubenden Menschen anzugreifen. Der  Hochkönigsbann erzittert. Mächtig aus den Fugen gerät auch der immer schon intrigante Süden. Vermittlungsangebote werden ignoriert, und König Simon muss sich eingestehen, die Kontrolle über einen Teil seines Reiches verloren zu haben.

Aller schlechten Dinge sind drei. Die Bedrohung aus dem Norden rückt immer näher. Die Königin der Nornen, die Erzfeindin der Menschen, hat ihren Palast unter dem Berg verlassen. Bereits hat sie die Grenzen zu Königs Simons Landen überschritten. Sie ist auf der Suche nach heiligen Reliquien, die ihrem Volk die ehemalige Vormachtstellung zurückholen sollen. Von allen Seiten bedrängt, sieht sich Simon ziemlich allein gelassen. Spätestens jetzt muss er realisieren, die Erhaltung seines Reiches steht nicht mehr allein in seiner Hand.

 

 

Besprechung aller vier Bände Tad Williams hat, wie schon angedeutet, nichts ausgelassen. Osten Ard ist ein Wimmelbild an Welten, Kreaturen und Schicksalen. Und blogunkel ist sich sicher, da ist für jeden etwas dabei. Aber leider ist es ja bei einem Buch nicht so wie bei dem Spiel: – Welches Schweinderl hättens denn gern -.

Man beginnt von vorn und kämpft sich tapfer durch – bis zum bitteren oder süssen Ende, ohne die Wahl zu haben, etwas auszulassen. Und um es voraus vom höchsten Berg ins Tal zu rufen (vielleicht hört blogunkel da ja jemand), die Geschichte ist nach vier Bänden und 2000 Seiten noch nicht gegessen. Die vielen Protagonisten hangen in den Seilen, ohne Sicht zum finalen Sprung. Aber von vorn, nun!

 

Es ist die Geschichte von…

 

…den Saufkumpanen des Thronerben, Olveris, Porto und Astrian. Eigentlich wären sie die

Garde des Prinzen. Aber in Zeiten des Friedens, na ja, zugegeben, in herausforderungslosen Zeiten ist eine Kneipe zwar kein valabler Ersatz, aber ein Ding der Möglichkeit.

 

…der jüngeren Schwester Morgans, des Thronerben. Von allen allein gelassen, kann sie gar nicht anders als aufmerksam durch den riesigen Hochhorst springen. Wie einst Simon, der seine Karriere, wie wir wissen, als Küchenjunge unter der militanten Fuchtel des Hausdrachens Rachel, begann. Nun ist es eben Lillia, die kleine Schwester. Unwissentlich kommt sie auf ihren täglichen Erkundungen der Spinne im Pot auf die Spur.

 

…von Pasevalles, dem Emporkömmling. Im Sturmkönigskrieg hat er seine Eltern verloren. Den jetzigen Posten hat er sich hart erarbeitet. Er ist der Grosskanzler des Hochkönigs. Und er tut so einiges, damit dies auch so bleibt.

 

…Eolair, der ergrauten Hand König Simons. Er hat schon dem Vorgänger gedient und muss jetzt auf seine alten Tage immer noch beweisen, was er drauf hat, anstatt in seiner Heimat Hernystir auf einem Gut einen selbstgekelterten Wein zu trinken.

 

…Etan, einem ädonitischen Mönch, auf abenteuerliche Reise in den Süden geschickt, einen verschollenen Prinzen und dessen Kinder zu ermitteln.

 

…Aelin, einem hernystirischen Ritter, der beobachten kann, wie die Weissfüchse (Nornen)  das Land der Menschen überrennen.

 

…Rupp, dem Kletterer, dessen Zuhause gerade von ebendiesen Weissfüchsen plattgemacht wird. Er bleibt nur deshalb am Leben, weil ein hochrangiger Norne sein Leben verschont.

 

…Nezeru, der Halbblutnorne und Kriegerin; und ihrer Mutter Tsoja, der Heilerin, die aus einem Kloster geraubt als Sklavin zu den Feinden der Menschen kommt. Während Nezeru als Kämpferin einen Namen bekommt, muss die Mutter ihre Kunst an der Nornenkönigin selber beweisen.

 

…Jarnulf, dem Jäger. Ein Ziel ist es, das er verfolgt. Dafür lässt er sich auch mal von einem gegnerischen Trupp als Führer einspannen. Der Zweck heiligt die Mittel. Als die Chance kommt, seinen Lebensauftrag zu erfüllen, zögert er nicht.

 

…dem Hochkönigspaar Simon und Miramel und ihrem Enkel Morgan. Das Königspaar muss getrennte Wege gehen, um dem Hochkönigsbann zu dienen, während Morgan, der Prinz, lernen muss, dass es für einen Mann mehr braucht als Wein, Weib und Gesang.

 

…Jesa, der Magd einer nabbanaischen Herzogin aus dem Südreich mit Wurzeln im Graslandreich. Die Welt gerät gerade aus den Fugen und in ihren Händen hält sie noch den rechtmässigen Erben auf den Thron im Süden.

 

…Unver, einen Niemand, der zum Shan der Clans aufsteigt. Die Tiere dienen ihm, die Barbaren huldigen ihm, und die Menschen werden ihn noch kennenlernen.

 

…Snenneq, dem trolligen Troll aus dem Norden. Wie schon Simon einen Troll als Gefährten hatte, bekommt auch Morgan die Weisheit eines kleinen Mannes zu spüren.

 

…Tanahaya, einer befreundeten Elfin, geschickt, um dem Hochthron zu helfen. Sie gerät zwischen die Fronten ihres Volkes, als sie am Entschluss festhält.

 

…und vielen mehr. Blogunkel hat es schon angetönt. Die Welt Osten Ards ist ein Wimmelbild an Ländern, Völkern und Wesen.

Was zu der Erkenntnis führt, Tad Williams ist der Meister der Nebenschauplätze. Indem er so vielen eine glaubhafte Story verpasst, wird die Saga grösser und grösser. Kein Ende in Sicht. Denn, blogunkel muss ehrlich gestehen, als er sich dem Ende des vierten Teils des letzten Königs von Osten Ard näherte, sich gewundert zu haben, wie auf noch so wenigen Seiten ein brauchbarer Schluss her soll. Aber eben, es sollte gar noch kein Ende kommen, es geht weiter. Wer wird am Schluss zuoberst sein? Der Graslandherrscher, die Nornenkönigin oder der angestammte Hochkönig? Die Lesergemeinde wartet. Auf Sir Tads Abschluss.

 

Fazit und Empfehlung Wie schon gesagt. Pass auf Fremder, wenn du dies Land betrittst. Denn du wirst nicht wie bei May mit einem Lasso gefangen, aber mit einem Pfeil. Ein Pfeil, der in deine Wohnung sirrt und zitternd stecken bleibt. Am Schaft eine Botschaft: High Fantasy forever!

 

blogunkel von team fantaster