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tolkiens hdr in johos sparte faxpressspez

Posted in FaxPressSpez on Juli 22nd, 2015

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In Sparte FaxPressSpez teilt BlogUnkel das Spezielle eines jeden Faxes

blogunkels spacekugel das auge das sah

blogunkel teilt ein faxpressspez zu herrn der ringe

Eine lange Zeit habe ich darauf gewartet, etwas immens Wichtiges zum Herrn der Ringe zu verbloggen. Etliche andere fantastischen Federfuchser, ob noch unter den Lebenden oder nicht, haben von mir, alias blogunkel, den Zuschlag bekommen. Die Interpretation wartet immer noch auf ihre Ausführung. Das hat seinen Grund. Denn wer von uns NormalUsern könnte es wagen überhaupt etwas zu Tolkien zu bemerken. Und nun nehme ich das Buch zur Hand und blogge zuerst einen faxpressspez zum Herrn der Ringe.-

Der Herr der Ringe ist wohl der Headliner auf jeder Fantasybücherliste. Es hat mehr als tausend Seiten, ist ein richtiger Schunken. Nebst dem Vorwort enthält es einen über zwanzigseitigen Prolog und Karten.  Dann beginnt erst die dreiteilige Reise. Sie ist bebildert, und um nur ein Zückerchen zu nennen, auf Seite 332 findet der Leser eine Zeichnung zum Tor von Moria. Es ist jene schichksalsträchtige Pforte, an der Gandalf seine Weisheit auskostete. Hat man sich dann durch das satte ein Kilo und dreihundert Gramm schwere Buch gearbeitet, folgen hundertfünfundvierzig Seiten Anhänge. Es sind dies die Annalen der Könige, die Zeittafeln der Westlande, Ahnentafeln, Auenland Kalender und Schriften und Lautungen der Sprachen der verschiedenen Völker. All dies macht das Buch zu einem wahren Kunstwerk der fantastischen Literatur. Zum Spitzenreiter unter den Federfuchsern. Tolkiens Name erhebt den Bereich der Fantasy aus den grauen Niederungen der Normalliteratur. Ein Leuchten zwischen den Irrlichtern eines intellektuellen Sumpfes sind seine dem roten Buch der Westmark entlehnten Geschichten. Tolkien war Professor für englische Sprache. Nichtsdestotrotz war sein Ansatz, etwas schönes für Kinder zu entwerfen, kein gewöhnlicher.  Gewachsen ist etwas mehr als nur lesbares auch für ältere Semester. Und seinem Werk sei Dank, viele Nachahmer haben Tolkien als Vorbild für eigene Welten und Sprachen genommen. Dem englischen Sprachendoktor sei es verdankt, dass das jhome Team überhaupt eine fantastische Reise antreten konnte. So wünscht also Blogunkel jedem fandersy eine gesegnete fantastische Reise durch die grosse Sammlung an Kunstwerken.

joho

die edelausgabe bei klett-cotta